Home › Forums › Psychoaktive Pflanzen › Erfahrungsberichte › Zwei außerordentlich verwunderliche Erlebnisse mit dem Mexikanischen Traumkraut
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bavarianpsychoaktivman 346 Tage ago.
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| 16. Mai 2012 at 23:24 #10255 | |
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bavarianpsychoaktivman |
Letztes Jahr musste ich mal sieben Wochen aufhören mein geliebtes Grünes zu rauchen, aus Angst das sie in meiner, im Oktober beginnenden Ausbildung als Krankenpfleger, einen Drogentest machten. Angefangen habe ich mit ” Ephedra fragilis “, die ich schon getrocknet im Schrank hatte. Aber das Traumkraut das ich mir aus dem Internet bestellt hatte hat mich ziemlich von seiner Wirkung überzeugt ! Ich hatte ein kleines , etwa 40 cm großes Traumkrautbäumlein, für das ich keinen guten Platz und nicht genug wissen über diese Pflanze selbst hatte. Es ist vom Geschmack bisher das beste das ich außer Cannabis geraucht habe. Es schmeckt sehr aromatisch. Wenn man ein Blatt des Traumkrautes zwischen den Fingern zerreibt und daran riecht, so schmeckt es wenn man es raucht, finde ich. Ich habe es auch erst mal 3 Tage geraucht bis ich zwei echt heftige Träume/Visionen oder traumähnliche Flashs hatte ! Da ich schon lange und viel chille träume ich verhältnismäßig wenig, oder krieg durch zu tiefen Schlaf, die Träume einfach nicht mit. Es war glaube ich am dritten Tag. Ich hab den ganzen Abend wieder mexikanisches Traumkraut geraucht und bin irgendwann gegen 12 Uhr, mit meiner freundin ins Bett gegangen. Ich schlief dann auf halb eins ein. Plötzlich saß ich auf meinen Schlafzimmerboden mit dem Buch ” Die Lehren des Don Juan ” in der Hand, in dem ich Zeile für Zeile laß. Da ich das Gefühl hatte das dieses um die eigene Achse drehen ziemlich laut war hatte ich Angst das meine Mama, die in dieser traumartigen Bewusstseinsebene nebenan im Wohnzimmer auf der Couch schlief (meine Freundin und ich wohnen allein un meine Mam wohnt 300 km weit weg !), aufwacht. Plötzlich bin ich aufgewacht, es war immer noch Dunkel draußen und ich musste meine Freundin wecken um ihr zu erzählen wie krass ich auf Traumkraut geträumt habe. Ich war völlig verwirrt und schaute auf die Uhr. Es war halb zwei. Krass der Flah kam mir absolut echt und stundenlang vor. Aber es war nur eine Stunde. Krass. Der nächste Tag kam mir erst ziemlich unwirklich vor und hatte die teilweise das Gefühl, dass im immer noch im Traum sein könnte. Was in der Arbeit bisschen blöd kommt. Ich habe aber an diesem Tag, am Abend nochmal Traumkraut geraucht und habe bevor ich einschlief die Augen geschlossen und war sofort in einem Traum. Dieser Flash dauerte nicht länger als fünf Minuten. Das wusste ich da ich im Fernsehen einen kurzen Bericht über Matratzen sah als ich meine Augen schloß. Am nächsten Tag sagte mir meine Freundin, dass ich kurze Zeit ihr Hand ganz fest zusammendrückte als würde ich mich an ihr festhalten ! Es waren wirklich zwei faszinierende Erlebnisse die in Zukunft sicher noch ausgibig erkunden werde ! bavarianpsychoaktivmanQuote
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| 17. Mai 2012 at 10:05 #10260 | |
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bavarianpsychoaktivman |
Sorry Leute für die vielen Rechtschreibfehler ! Aber bei 3 Stunden durchschreiben am Abend leidet bei mir irgendwann die Konzentration. Selbst beim korrigieren danach sehe ich nicht alle Fehler. Ich hoffe ihr könnt meinen Text trotzdem verstehen, will halt immer gleich raushauen wenn ich sie geschrieben habe. bavarianpsychoaktivmanQuote
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| 29. Mai 2012 at 16:01 #10420 | |
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Jonas |
mh deine aussage past zu der theorie die ich mal gehört hab das die wirkstoffe der zalea sich ers im körper anlagern und ers nach einiger zeit konsum ein richtiger “trip” kommt erstaunlich weclh heftige wirkung es bei dir erzielt JonasQuote
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| 29. Mai 2012 at 17:47 #10421 | |
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bavarianpsychoaktivman |
So hab ich das auch bemerkt das es einfach eine zeit dauert bis der Wirkstoff wirklich flutet. bavarianpsychoaktivmanQuote
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| 31. Mai 2012 at 23:37 #10431 | |
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Max Mustermann |
hmm, für mich klingt das nach relativ “gewöhnlichen” träumen (sofern ich deine Story jetzt nich falsch verstanden habe). bei mir is es auch (nüchtern) ganz normal das sich die Gebäude und Räumlichkeiten während des Träumnes andauernd ändern bzw. in einander Verschwimmen. Ich bin z.B. in meiner Kindheit bereits (gefühlte-)tausendmal umgezogen und so befinde ich mich in meinen Träumen in der Regel in einem Mischmasch aus den ganzen alten Häusern. Kenn das aber übrigens auch sehr gut, dass als Dauerkiffe die Träume aufhören (obwohl man strenggenommen im Schlaf glaub ich immer Träumt, es aber halt nich immer bewusst wahrgenommen und/oder abgespeichert wird. Momentan is mein Kiffryhtmus immer abwechselnd ein paar Wochen ja (aber immer nur abneds und in maaßen) dann wieder eins/zwei Wochen abstinenz. dabei merk ich auch immer wieder den deutlichen Unterschied im Traumverhalten. meist hab ich übrigens wenn ich längere zeit gekifft habe am ersten abstinenz-tag eher unangenehme Träume (obwohl sonst keinerlei beschwerden wegen Kiff-pause). Ein wirklich sehr sehr nützlicher Trick, (erfordert aber viel übung) wenn ich mir nich sicher ob ich wirklich nur träume oder ob doch alles “Wirklichkeit” (-was is denn eigentlich schon wirklich Wiklich? Ich finde auch dass die Traumwelt, in der man ja immerhin fast ein drittel seines Lebens verbringt sehr sehr interesannt ist und ihr in unserer materieorientierten Kultur viel zuwenig aufmerksammkeit geschenkt wird, daher werden die Träume auch für gewöhnlich sofort nach dem Aufstehen vergessen, da man sich ja gleich und i.d.R. auch noch unter Zeitdruck den “Problemen” des “wirklichen Lebens” stellen “muss” Dabei ist denke ich letztenendes das was wir unter Realität verstehen genauso eine Illusion wie beispielsweise ein Traum, nur halt mit einem etwas roteren Faden (falls ihr mir folgen könnt?). wer schonmal LSD oder Pilze (mit dem richtigen Set und Setting, also nicht grade auf’m Festival oder so) genommen hat müsste das eigentlich auch schon (zumindest in dem Moment) bemerkt/gefühlt haben… Naja, ich schweife glaub ich ganzschön ab
… dito
Max MustermannQuote
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| 3. Juni 2012 at 21:45 #10456 | |
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bavarianpsychoaktivman |
Hey Mäx, merci für dein fetten Beitrag ! Ich glaube auch dass das ganze jetzt nichts komplett ungewöhnliches ist und so eine Traumphase, wenn ich´s so nennen kann, auch ohne Traumkraut oder Substanzen möglich gewesen wäre ! Ne aber zum Traumkraut. Da ich in dieser “Chillpause” den unterschied beim Träumen zum bekifft Träumen (dieses, man wacht auf und weiß meist nur noch dass man geträumt hat und mehr nicht !) bei mir gemerkt habe, haben sich dann diese zwei Träume extrem von den “nüchternen” Träumen abgehoben ! Ein Joint mit einem Gramm und dazu ein Gramm im Tee ( viel süßen, extrem Bitter ! Wir auch Bitterkraut genannt) soll die schnellstmögliche Wirkung erreichen. danke nochmal “Max Mustermann” für deinen Beitrag, so machts Spaß mal nen Erfahrungsbericht reinzustellen wenn n paar Reflexionen zurückkommen ! “Das Wirkliche ist ebenso zauberhaft, wie das Zauberhafte wirklich ist.” Finde ich passt zum Thema, … die Realität genauso wie eine Illusion zu verstehen wie beispielsweise einen Traum! was du meintest. bavarianpsychoaktivmanQuote
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| 6. Juni 2012 at 10:55 #10468 | |
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Hans |
Hey, wow entlich mal ein Forum wo Leute sich auskennen. Die Bestellung im Shop: Der Test: Ich habe mir meine übliche Menge zurecht gemacht und wie immer 2 Tests nacheinander gestartet. Es schmeckt im Grunde genau so wie es riecht, ich empfand es nicht als unangenehm, kann mir aber vorstellen das es ein wenig Geschmackssache ist. Der Duft setzte ziemlich schnell ein und empfand ihn als eine angenehme Wärme die mich auf meinen Chefsessel zog. Hier zappte ich erst einmal und blieb dann bei irgend einem Bericht hängen. Ich hab keine Ahnung mehr um was es dabei wirklich ging, da ich mich immer wieder dabei erwischte wie ich ständig gedanklich irgendwohin abschweifte. Ernsthafte Gespräche mit meiner Frau hielt ich eher kurz da mir viel mehr danach war wirklich den Gedanken freien Lauf zu lassen. Die Duftwirkung würde ich daher mit träumerisch, verspielt beschreiben. Daher sind Aktivitäten nur bedingt möglich. Nicht weil man nicht mehr aus dem Sessel/Couch kommt eher weil einfach der innere Schweinehund sagt “lass mal schön weiter chillen”. Fazit: Vergleichbar von der Duftwirkung ist es mit keiner mir bekannten RM aber nach fleißigem lesen würde ich sagen geht es in Richtung “Peace” schön chillig mit ner kreativen Komponente. Die Duftdauer empfand ich eher kürzer mit ca 1h (60 min). Alles in allem finde ich ist es ein gutes Produkt , ein wenig anders als die mir bekannten RM´s und genau deshalb werde ich es bestimmt auch hin und wieder mitbestellen. So das war es von meiner Seite her. Ich hoffe es läst sich gut lesen und wünsche euch weiterhin viel Spass. Kritik wird auch gern gelesen nur so kann man es auch verbessern.
HansQuote
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| 9. Juni 2012 at 18:15 #10499 | |
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bavarianpsychoaktivman |
Hey Hans ich kann dir bei den kürzeln “RM” und “MgB”nicht folgen !? Ich weiß nicht, würde mir nichts bestellen und einnehmen was ich nicht kenne ! Vielleicht früher, aber fahr inzwischen den Film das ich “in Zukunft” das meiste was ich gerne probieren, oder nehmen will, mir selber zieh. Dann weiß ich was ich hab und bin der Materie, von der ich mir ja etwas erwarte, sehr viel näher. Ich wär da eher interessiert an selbstgemachten sachen, was ich in geraumer Zeit auch noch starten werd : - natürlichen Ersatz für Speed/Pep — werd´s erst mal mit größeren Mengen Mormonentee probieren, wenn die Ephedras soweit sind. Catha edulis und Erythroxylum konnt ich leider bisher noch nirgendwo ausfindig machen und ergattern können. Vielleicht hat von euch jemand einen Tipp für mich - rauchbares Dmt aus Mucuna (Blätter evtl. Extrakt), Chacruna(Blätter evtl. extrakt), Mesembryanthemum Mittagsblume(wenn möglich!) und Phalaris arundeacea “Picta” (wenn möglich!) - eine kleine Portion Ayahuasca (Banisteriopsis caapi und psychotria Viridis) selbstmachen -endlich nenn Giftlattich finden und “Lactucarium” machen -P. somnif. aus´n BioMarkt (wächst wie Hölle!!!) und eigenes “Opi” machen -selbstgemachtes Lactucarim mit dem selbstg. Opi mischen ! -Ipomea´s (Tricolor/violacea) ziehen(auch absolut schöne Pflanzen, sind aber eigentlich alle hier aufgeführten Pflanzen), die Samen sammeln und eine Mazeration durchführen bzw. in Snaps einlegen -einige weitere versuche mit der Tollkirsche starten -kanna ziehen ausprobieren -es endlich schaffen die Steppenrautensamen zum aufgehen zum bringen -versuchen Bilsenkrautbier selbst zu machen - Absinth aus selbst gezogenem Wermut, Ysop… usw. (nach Rätsch; Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen)herstellens - Schnupfpulver aus weißem Germer machen - noch paar Versuche mit der Salvia starten (Sieht Hammer aus, war vom Effekt her aber bisher eher immer enttäuschend) Ich habe, um nochmal einmal zum Thema vom Hans zu kommen, von einer Internetbekanntschaft aus Frankreich eine Substanz zum probieren geschickt bekommen, die sich 25i-NBOMe nennt. Allerdings kein “Research Zeug” soviel ich rausfinden konnte. Es soll ein Phenethylamin sein, das 2003 von einem Berliner Wissenschaftler Namens Beil, wenn mich nicht alles täuscht,aus Kakteen synthetisiert worden ist. bavarianpsychoaktivmanQuote
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