Re: Mit “Horrortrips” umgehen
Jeder sollte an so viele Informationen kommen wie nur möglich und dann kann jeder machen, womit er Glücklich ist. Sucht ist in den meisten Fällen nicht körperlichen Ursprungs, sondern die Psyche. Daher finde ich ein "Regelwerk" unangebracht. Jeder kann denken und tun was er will, aber ermöglicht ihnen wenigstens freie Informationen zum Thema Substanzen und sicheren Gebrauch der Substanzen. Der erste Post ist schonmal ein guter Anfang, danke.
Man sollte eine "gefestigte" Persöhnlichkeit sein um alleine mit Substanzen zu experimentieren. Dazu sollte man tief in Sich gehen können und seine Psyche erforschen, die Blockaden und Ängste erkennen, Platz für neue Denkmuster schaffen. Damit geht eigentlich automatisch ein kritisches Überdenken der uns umgebenden Realität einher. Man muss sich zum (positiven) Verändern können, dazu gehört auch Liebe und Dankbarkeit zu verkörpern oder zumindest fühlen können.
Ein guter Freundeskreis oder die nahestehendsten Personen wie Partner oder Verwandte sind für die meisten Wohl die beste Gesellschaft um mit verschiedensten Substanzen zu experimentieren.
Für mich persönhlich hat sich gezeigt, dass die gesellschaftlich anerkannten und vertrieben Drogen wie Alkohl und Tabak (versetzt mit vielen Zusatzstoffen aka Soße) sehr schädlich sind um sich der Psyche zuzuwenden. Daher verzichte ich meist auf Alkohol und wenn Tabak dann möglichst mit Aktivkohlefilter und auch ohne "Soße".
Oberstes Gebot zur Gesundheit: ausreichenden sauberes Wasser trinken.
Sich über das Wasser zu freuen und es mit den Gedanken zu "veredeln", bleibt jedem selbst überlassen.
Peace