Rauschminze, Lagochilus inebriens


Wirkungsweise

Ihre Wirkungsweise  wird noch nicht völlig verstanden.

Beruhigend,, berauschend, halluzinogen, stimmungsaufhellend.

Übersicht

Die Rauschminze, Lagochilus inebriens, volkstümlich berauschendes Hasenlippenkraut oder Turkestanminze genannt, gehört zu der Familie der Lippenblütler (Laminaceae). Ihr Gehalt an Lagochilin, einem Diterpen, verursacht sinnesbetäubende und beruhigende Wirkungen. An Feiertagen und bei Festen trinken die Stammesangehörigen in Tatarstan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan die Blüten der Rauschminze traditionell als Tee mit Honig oder Zucker gesüßt, weil er sehr bitter ist.

Nach Sagewisdom.org: “…kann die Rauschminze in Alkohol eingeweicht werden, um eine Tinktur zu erhalten; Wodka eignet sich sehr gut dazu. Man braucht als Tinktur weniger Minze pro Dosis, da Alkohol die aktiven Substanzen besser als Wasser extrahiert. Je nachdem welche Art von Präparation man vorzieht und welche Wirkungen gewünscht werden, können die Dosierungen zwischen 5-30 g variieren.“

Lagochilin

Nebenwirkungen

Weitere Untersuchungen müssen vorgenommen werden, deshalb sollte man vorsichtig bei der Dosierung sein.

Suchtpotential

Unbekannt

Dokumentierte Notfälle pro Jahr

Unbekannt

Rechtlicher Status

Die Rauschminze wird nicht kontrolliert.