MDPV; Methylendioxypyrovaleron

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    sodmin
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    Formel aus:

    (Wikipedia, drug-forum)

    Andere Namen:

    MDPV steht fuer Methylendioxypyrovaleron. (eigen)

    (RS)-1-(benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one; Methylendioxypyrovaleron (dt. Abk. f. MDPV); (Sunmiles, Wikipedia)

    IUPAC Name: 1-(benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one;
    1-(3,4-Methylenedioxyphenyl)-2-pyrrolidinylpentan-1-one;
    MDPK (Methylen Dioxy Pyrrolidin Keton). (drug-forum)

    CA Index Name: 1-Pentanone, 1-(1,3-benzodioxol-5-yl)-2-(1-pyrrolidinyl)- (9CI)
    CA Index Name: 1-Pentanone, 1-(1,3-benzodioxol-5-yl)-2-(1-pyrrolidinyl)-, hydrochloride (9CI);
    Valerophenone, 3′,4′-(methylenedioxy)-2-(1-pyrrolidinyl)-, hydrochloride (8CI);
    1-(3′,4′-Methylenedioxyphenyl)-2-pyrrolidino-1-pentanone hydrochloride; (Boehringer&Ingelheim Patent)

    Spezifikation:

    Material-Safety-Sheet eines Herstellers: Feststoff, Schmelzpunkt 140,03 Grad Celsius, Siedepunkt 415,5 bei 760 mm/Hg, Flashpoint 205,1 Grad Celsius; Dampfdruck 4,09E-07 mm/Hg bei 25 Grad Celsius; Dichte: 1,169 g/cm3; Chem. Stabilitaet: Stabil unter empfohlenen Speicherbedingungen; Gefaehrliche Zersetzungsprodukte bei Feuerbedingungen: Kohlenoxide, Stickoxide, HCl-Gas; fuer GC/MS Referenz. Diese Verbindung ist nicht gefaehrlich im Sinne der Regulierung (EC) No. 1272/2008. Diese Substanz wird nicht klassifiziert als gefaehrlich siehe Direktive 67/548/EEC. Sicherheitshinweise: Halte Kinder davon fern; Schuetze vor Feuchtigkeit; Kuehl lagern. Keinen Kontakt mit Haut und Augen! Vermeide die Bildung von Staub und vermeide diesen zu verbreiten. Keine speziellen Feuerpraeventiven Massnahmen noetig. Lagere es in einem kuehlen und trockenen Behaelter. Bei exzessivere Staubbildung: Nimm Staubmaske N95 (US) oder P1 (EN143); Benutze Staubschutz nach Norm NIOSH (US) oder CEN (EU); Benutze Handschuhe des Typs EU Directive 89/686/EEC und dem Standard EN374, Augenschutz EN166; Beruecksichtige Hygienemassnahmen und wasche immer in den Pausen und nach der Arbeit die Haende! Vermeiden Sie, dass es mit stark oxidierenden Substanzen in Kontakt kommt. (Produktinfo: Name: (RS)-1-(benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one; Firma: Sunmiles Company, 103 Sham Peng Tong Plaza, Seychelles, Tel. +996 576987634, Notfall: +996 576987634)

    Freebase von MDPV:
    Summenformel: C16H21NO3 (Sunmiles, Wikipedia, Boehringer)
    Molekulargewicht: 275,343 g/Mol-275.35 g/mol; (Wikipedia). (Sunmiles)
    CA Index Name: 1-Pentanone, 1-(1,3-benzodioxol-5-yl)-2-(1-pyrrolidinyl)- (9CI);(Boehringer)
    CAS Number: 687603-66-3; (www.drug-forum.com) (wasserloeslich (nicht sicher, muss noch ueberprueft werden), aber auch leicht hygroskopisch;(eigen)
    Dichte: 1.169 g/cm3; (Sunmiles)
    Schmelzpunkt: 238 – 239 °C mit Zersetzung; (Sunmiles)
    IUPAC Name: 1-(benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one;(www.drug-forum.com)
    Synonym: 1-(3,4-Methylenedioxyphenyl)-2-pyrrolidinylpentan-1-one;(www.drug-forum.com)
    Andere Nameb: MDPK (Methylene Dioxy Pyrrolidine Ketone);(www.drug-forum.com)
    Aussehen: Nicht kristallin; wenig geeignet fuer die Weitergabe oder den Konsum von MDPV. (eigen)

    Hydrochlorid von MDPV:
    Summenformel: C16H21NO3.ClH;(Boehringer)
    Molekulargewicht: 311.80 (als Hydrochlorid);(www.drug-forum.com)
    CAS-Nummer: 24622-62-6; (www.drug-forum.com)
    Loeslichkeiti: loeslich in Chloroform, Methanol, destilliertem Wasser.
    Aussehen: Feststoff: (Sunmiles)
    Schmelzpunkt: 140,03 Grad Celsius; (Sunmiles)
    Siedepunkt: 415,5 bei 760 mm/Hg; (Sunmiles)
    Flashpoint: 205,1 Grad Celsius; (Sunmiles)
    Dampfdruck: 4,09E-07 mm/Hg bei 25 Grad Celsius; (Sunmiles)
    Dichte: 1,169 g/cm3;^(Sunmiles)
    Stabilitaet: Es zerfaellt schnell; (Sunmiles)
    InChI=1/C16H21NO3/c1-2-5-13(17-8-3-4-9-17)16(18)12-6-7-14-15(10-12)20-11-19-14/h6-7,10,13H,2-5,8-9,11H2,1H3
    Smiles
    c1c(ccc2c1OCO2)C(=O)C(CCC)N1CCCC1 (ChemSpider)
    Lagerung: In einem trockenen, dunklen und verschlossen Behaelter lagern. (www.drug-forum.com)

    Es wird von den allgemein verwendeten Urintests nicht erkannt, aber GC/MS-Nachweis ist moeglich. (drug-forum) Es gibt modifizierte EZ-Marquise-farbtests von http://www.azarius.net fuer die Erkennung der Substanz! (eigen)

    Von der urspruenglichen Herstellerfirma Boehringer&Ingelheim stammt das folgende von Ihnen angemeldete Patent, das niemals veroeffentlicht wurde, und einiges an Fragen offen gelassen hat, da seit der Patentherstellung und dem ploetzlichen Auftauchen von MDPV als Stimulantia in verschiedensten Laendern dieser Erde sehr viel Zeit vergangen ist, und bis heute nicht klar ist, von wem aus die Inverkehrbringung von MDPV durchgefuehrt wurde und wie aus den geheimen Firmenunterlagen die Kenntnis von dieser Substanz die Welt erreichte. (eigen)

    Dosis:

    1-3mg nasal (auf optimale Sicherheit getrimmt). Es kommt recht schnell zur Gewoehnung und die Dosis steigt immens an, um die gleichen Wirkungen zu erreichen. Gleichzeitig bildet sich eine milde Suchtsymptomatik aus. Bis zu 30mg verhaelt sich die Droge recht normal, Stimulation, Schlaflosigkeit, Erregung, aber hoehere Dosen werden allgemein vom ungewohnten Anwender nicht mehr als angenehm empfunden. Es treten Uebererregung, Schlaflosigkeit, Angst, Paranoia, und eindeutig psychotische Reaktionen auf, die sich mit der Metabolisierung wieder legen. Vorsicht – MDPV ist eine stark wirksame Droge und man muss sich vorsichtig an die einem brauchbare Dosis heranarbeiten. Es tritt bald Gewoehnung ein und die Dosis steigt stark an, damit man ueberhaupt noch eine Wirkung verspuert. Gleichzeitig treten paranoide Reaktionen zurueck – man gewoehnt sich an die Droge – muss aber mit leichten, substanzspezifischen Entzugssymptomen rechnen. Vor allem Schlaflosigkeit, Zittern und innere Unruhe werden den Entzug praegen, der mit dem von Amphetamin vergleichbar ist. Es wirkt gleich wie starkes Amphetamin oder Kokain, erzeugt einerseits die typische Euphorie, aber auch dessen typische Suchtverlaeufe, in der Art, dass man sich immer an die erste, besonders euphorisch erlebte Intoxikation erinnert, und diese auch immer wieder herbeiholen will, doch durch die Gewoehnung sind die nachfolgenden Erfahrungen nicht mehr so ausgespraegt euphorisch gepraegt. Der Alltag hat einen eingeholt. Es wird vor allem zum Doping in geistiger Sicht, d.h. zur Unterdrueckung des Schlafs und Verstaerkung der Lernfaehigkeit eingenommen, wie allgemein alle Amphetaine. Es kann zur Unterdrueckung des Hungergefuehls und zum pharmazeutisch unterstuetzen Abmagern eingenommen werden, kann aber bei Missbrauch Magersucht hervorrufen. Die appetitzuegelnde Wirkung ist auch der Gewoehnung unterworfen und laesst mit der Zeit nach. Essen und MDPV sind dann kein Problem mehr. Grundsaetzlich ist MDPV nicht so staark koerperlich stimulierend wie Amphetamin, sondern zeigt viel mehr Wirkungen im psychischen Bereich, Klarheit, Wachheit, Schlaflosigkeit. Eine starke Stimulation im Koperlichen muss auf einem vorhandenen, leistungsstarken Koerper, dessen Resourcen ausgenutzt werden, aufbauen. (eigen)

    Bei der ersten Anwendung von MDPV ist unbedingt darauf zu achten, dass eine geringe Dosis gewaehlt wird, da dort die Gefahr paranoider Reaktionen oder gar einer Ueberdosis am groessten ist, man muss sich unbedingt langsam an die wirksame Dosis herantasten, ansonsten bestehen ernsthafte Gefahren fuer die Gesundheit des Users. Der User soll sich ruhig Zeit lassen, bis er die erwuenschte Wirkung erzielt, die Zeit ist es Wert eingesetzt zu werden, denn sie erhoeht die Sicherheit ungemein! (eigen)

    Eine ausgepraegt typische Wirkung von MDPV und verwandten Stimulantia ist die Aktivierung grundsaetzlicher arterhaltender Systeme, die sich in Kreislaufstimulation, Atemstimulation, geistiiger Wachheit bis einem Lauern auf aeussere Reize reichenden, aktivierten Abwehrsystems, eine grundsaetzliche Steigerung der Aggresivitaet, zu einer in Angriffsverhalten erwartenden Ruhestellung auf die Gefahr gewartet wird. Sexualitaet ist in dieser fruehen Phase des Konsums ohne extreme Uberdosierung ein haeufiges Phaenomen. (eigen)

    Bei wiederholten Dosierens kann eine ausgesprochene Welle der Wirkung erzeugt werden, die einen einen viel laengeren Zeitraum wachhaelt und aktives Handeln ermoeglicht, als die recht kurze Wirkzeit fuer eine Stimulantia erlaubt. Beim wiederholten Dosieren, beginnt sich eine Abflachung er Wirkung, die sich zuerst im Nachlassen der Appetitzuegelung, Durst, aber immer noch Redeschwall, Kreislaufstimulation und Atemstimulation, die beide dosisabhaengig mit hoeher Dosis merklich staerker werden. Mit dem wiederholten Dosieren beginnt auch ein weiterer nicht genauf definierter Schaltkreis zu wirken, der langsam aber sicher sowohl sedierende wie antipsychotische Tendenzen hat, irgendwie an das Neuroleptika Sulpirid erinnert, das die gleiche sexuelle Dysfunktion beim maennlichen Konsumenten erzeugt, die sich vor allem auf eine starke Blutentleerung im Penis zeigt, wobei schon manchmal Urinieren problematisch wird. Bei Sulpirid wurde ein Prolaktinrezeptor angesprochen, entzieht sich aber unseren nicht messenden Zugriff. Da muessen wir auch ein Phaenomen aufzeigen, dass es uns in 20 Jahren nicht gelungen ist eine toxiologische oder medizinische Untersuchung durchzubekommen.

    (eigen)

    Exkurs: Umstrukturierung bestehender Lebenseinsichten in Hinblick auf eine Therapie selbst angelernten und einkonditionierten Verhaltens, dass auf unbewussten, verketteten Traumen (COEX-Systeme nach S. Grof!) in der Lebensgeschichte des Patienten beruhte, dass sich als eindeutig existenzbedrohend darstellte: Exzessiver autoaggresiver Konsum zur Bewaeltigung verdraengter Traumen von sedierenden, analgetischen und toxischen (Alkohol) Substanzen,in exzessivsten Mengen zur Folge hatte, ein Therapieansatz der aktuellen Notsituation entsprang.

    Sollte es Ziel sein eine tiefgreifende Umstrukturierung in der Psyche vorzunehmen, um z.Bsp. lebensgefaehrliche Verhaltensformen zu beenden, die einkonditioniert wurden, z.B. in der Suchtarbeit oftmals beobachtet, ist mit einer einmaligen, hochdosierten Anwendung genug getan. Man muss nur die tiefenpsychologisch versteckten Informationen herausholen und ins Bewusste heben, dass sie dem Therapeuten und Patienten zur Bearbeitung offenstehen. MDPV kann sehr wohl, gerade bei sehr mueden und stark sedierten und abwehrorientierten Patienten, das Unbewusste erhellen, und neuen Antrieb fuer eine persoenlichkeits-globale Umaenderung von Ansichten zu erreichen, doch dies ist immer unter ethischen Betrachtungen und Ueberlegungen zu reflektieren. Erst in der ultima-ratio-Annahme, dass die Existenz bedroht ist, z.Bsp. durch exzessiven, autoaggresiven Konsum von Alkohol, der bereits die entsprechden toxischen und gesudheitlich bedenklichen beginnenden Veraenderungen im Gehirn und im Organismus auszuloesen, die in Verlust der willensmaessigen Kontrolle und dem nachfolgenden einsetzenden Aussetzens der metabolisierenden Organe gipfeln wuerde, dann ist eine Ueberlegung in diese Richtung denkbar. Dazu genuegt eine an die pyschotische Dosis heranreichende, erschuetternde Dosis, doch nur unter Aufsicht und Kontrolle, die in der Lage ist, auch ein Ueberschiessen der Reaktonen abzuleiten. Gerade suechtige Drogenkonsumenten sind fuer diese Therapie durch ihre Substanzerfahrung geeignet, brauchen kaum Vorbereitung, sind mit genug “compliance” versehen und koennen sich meist selbst dosieren. Das ist nicht fuer den normalen Konsumalltag geeignet und allles andere als angenehm. Das koennen nur Spezialisten durchfuehren, die auch wissen, wie man mit Traumen umgeht, die durch diese rabiatte Hebung, schlagartig ins Wachbewusstsein treten. Der Trick beruht auf einer schlagartig erfolgenden, das Wachbewusstsein ueberfahrenden hohen Dosis, normalerweise eines serotinergen Halluzinogens, dass in diesem Fall gezielt durch ein den Existenzkampf aktivierendes Norepinephrin-ueberschuss erzeugendes Cathinon ersetzt wurde, dass auch ueber eine starke dopaminerge Wirkung auszeichnete, damit aber ueber grosses Potential fuer Paranoia, Halluzinose und Stress verfuegt. Ebenso erfordert dass intensive Selbsterfahrungen mit der Droge durch den Therapeuten. Diese Traumen muessen sofort und in den folgenden drogenlosen Sitzungen aufgearbeitet und in einen normalen Alltag hinueberverarbeitet werden, sonst droht Tetraumatisierung und das Problem kann sich sogar verstaerken. Erst eine gute Aufarbeitung der Erlebnisse in praktischer Hinsicht fuer den Patienten bringt eine bleibende Besserung. Nicht kontinuierlich, hochdosiert herumstochern, sondern einmal zugreifen und verarbeiten. Nicht kontinuerlich in einen Zustand der Ueberarbeitung bringen, sondern die Wunden die geoeffnet wurden, schleunigst wieder schliessen und verarbeiten. Missbrauch der Droge, durch den Patienten unterbinden. Gerade, wenn er die Umstruktierung erlebt hat, ist die naheliegende Annahme, dass man nur neuerlich einnehmen muss um etwas zu verbessern. Das stimmt nicht, die alten Krisen wuerden neuerlich heraufgebracht und wuerden stoeren. Solch tiefe Eingriffe in verdraengte Erlebnisse duch Drogen sind nicht fuer das Wochenenderlebnis geeignet, sondern sind nur fuer Forschung und Therapie zielfuehrend und natuerlich zur Lebensrettung bedenkenlos anzuwenden. Jede unkontrollierte Einnahme seitens des umstruktierten Patientens wirft ihn wieder zurueck in alte Verhaltensweisen. MDPV sollte fuer den Patienten nicht zugaenglich sein, wenn man es fuer eine Umstrukturierung bestehender Ansichten und des Lebenssinns zur Therapie waehlt. Abschliessen kann nur kurz angerissen werden, dass solch tiefgreifenden Einsichten in die Traumen und verdraengten Erlebnise eines Patienten und deren Umstruktierung zur Therapie, sehr wohl fuer den Patienten Gutes bedeuten koennen, wenn er alte Lebenseinsichen und seinen Lebenssinn neuformuliert. Doch dies stellt an den Therapeuten grosse Anforderungen ethnischer Natur und erfordern intensive individuelle Aufarbeitung, alleine der Psychohygiene seiner eigenen Psyche dienen und alleine Eigentherapie und Reflektion durchzufuehren. Alternativen muessen sehr wohl im globalen Interesse des Patienten sein, nur eingeuebte, eingefressene, Verhaltensfehler duerfen veraendert werden. Gerade der so haeufig beobachtetete, einkonditionierte Griff am morgen nach der Flasche, ohne ueberhaupt wach zu sein, kann damit ausgehebelt werden und aversiv besetzt werden. Die Aehnlichkeit mit Befragungs- und Erhebungsmethoden der Geheimdienste ist kein Zufall, ist doch deren Anwendung erst duch deren Arbeit in den 50′er Jahren (MK-Ultra, CIA) moeglich geworden und etliches davon ist allgemein beknantgeworden. und hat sich sogar im Lexkon manifestiert, Spaeter wurde die Therapie vor allem mittels LSD von S. Grof beschrieben und damit die Grundlage der Psychedelischen therapi egelegt. Der Therapeut stellt die entscheidende Instanz dar, in der Praxis und dies erfordert lange Vorbereitung und Auseinandersetzung mit qualitaetssichernden Verfahren, um zu helfen, ohne viel Aerger zu verursachen, die den Patienten unnoetig belasten. Uebrigens-Abgrenzung ist gut, aber man sieht, dass nur eine sehr intensive Kenntnis der Persoenlichkeit und Erlebnisse des Patienten es ermoeglichen, aktiv zu werden. Das Vertrauen, dass der Patient in einen setzt, muss man erst einmal erarbeiten und auch behalten, in dem man zeigt, das man helfen will und auch hilft. Selbst Freunde und Familienangehoerige koennen u.U. besser geeignet sein als der unberuehrbare, abgegrenzte auf Selbstschutz ausgerichte, Therapeut. Erfolge sind objektiv beweisbare Fortschritte in den Verhaltensweisen des Patienten und fuer jedermann offensichtlich. MDPV erzielte merkliche postive Verhaltensaenderungen, die etwa ein halbes Jahr anhielten, bis ein langsamer Rueckfall in alte Gewohnheiten auftrat. Es wurde eine modifizierte Methode von Grof eingesetzt, der vor allem LSD fuer die Therapie einsetzte. (eigen)

    (Uebrigens- viele Konsumenten erleben diese angebrochene Umstruktuerierung ale eher quaelend, da es nicht in ihr Leben passt, also kein Bedarf fuer eine globale Erschuetterung der Ansichten da ist. In den Drogenforen wird immer wieder, die starke Kraft von MDPV erwaehnt, Ansichten grundlegend umzuwerfen und zur Neubewertung in das Bewusste zu draengen. Damit wurde alte Wege wiederum geoeffnet indem man den verpoenten Gebrauch von Amphetaminen ausnutzte. (eigen)

    Wirkdauer:

    4-5 Stunden. (eigen) Bei hoeheren Dosen oder chronischem Konsum treten oftmals bis 2 Tage Stimulation und Erregung ein, das bedeutet Schlaflosigkeit, Ueber-Stimulation, Herzrasen, das ist der Grund, warum die Leute oftmals MDPV konsumieren, um damit mehrere Tage durcharbeiten zu koennen (doping) oder auch zu lernen (wurde oftmals im Netz berichtet, man fuehlt sich so klar im Kopf); dass erfordert aber vorsichtige Dosierung und funktioniert nur bei sporadischen, niederdosierten, gezielten und geplantem Konsum. Sonst treten immer wieder Fehlfunktionen in kognitiver Hinsicht, das Gedaechtnis betreffend auf. Ein durchgehende Stimulation gibt es nicht, der Koerper braucht Ruhephasen und zeigt eindeutig Verwirrung, milde Halluzinose, Muedigkeit und Einschlafens das Erreichen der vorhandenen Ressourcen an. Die Wirkdauer ist natuerlich dosisabhaengig, bei hoeheren Dosen dauert sie natuerlich viel laenger. Nach 3 Tagen ist auch nach hoechsten Dosen wieder Ruhe. Man bricht regelrecht nieder, muss sich ausschlafen und die Energien, die man ausgegeben hat, wieder hereinholen. (eigen)

    Allgemeines:

    MDPV ist eine psychoaktive Substanz und gehoert innerhalb der Gruppe der Amphetamin-artigen Drogen zu den Cathinon-Derivaten. Es ist eine klassische Psychostimulantie. Es wird als Forschungschemikalie im Internet verkauft, aber auch als Unterhaltungsdroge. (Wikipedia) Es ist ein Norepinephrin- und Dopaminwiederaufnahmehemmer und aehnelt damit Kokain und Amphetamin in der Wirkung. Es ist ein Alkaloid mit Pyrrolidin und Ketonstruktur. (drug-forum) Es ist damit mit einer Reihe von ehedem eingesetzten Amphetaminderivaten verwandt, die heute kaum mehr genutzt werden. (Pyrovaleron, Bupropion) Einige neue Verwandte auf der Basis von Cathinon-Abkoemmlingen wurden in letzter Zeit vermehrt angeboten. Doch kaum eines reicht an die Wirkstaerke von MDPV heran. Am ehesten aehnelt es von allen von uns getesteten Cathinonen noch dem Mephedron aehnlich. (eigen)

    MDPV kann oral, i.v., i.m., sublingual, rektal, nasal und in allen anderen moeglichen Kombinationen konsumiert werden. Zur Konsumform siehe Warnhinweise gegen Ende des Textes! (eigen)

    Wirkungen:

    Aufgrund der strukturellen Aehnlichkeit zu Methcathinon und anderen bekannten Stmulantien ist mit aufputschenden Wirkungen zu rechnen. Die Wirkungen reichen von leichter Stimulation, Schlaflosigkeit, verstaerkter Redefluss, aber auch Nebenwirkungen wie Dehydration (fehlende Elektrolyte und Wasser) sind zu erwarten. Ebenso ist mit einer Beeinflussung des serotinergen Systems zu rechnen, was bei chronischem Konsum zu Depressionen fuehren kann, aber bis jetzt nicht beobachtet wurde und inzwischen von uns verworfen wurde, da wir es ausreichcend lange getestet haben. Es hat auch MDMA-aehnliche Wirkungen, die jedoch nur schwach ausgespraegt sind und bei extrem gefaehrlichen Dosen auftreten. Es bildet psychotische Symptome bei hochdosierten (150-250mg) eimaligem Konsum aus und man kann starke psychotische Reaktionen bei chronischen, exzessiven Konsum erwarten, die sich wie wir anhand der eigenartigen anaphrodisiaschen Nebenwirkung niemals auftreten sahen und immer durch diese Komponente verhindert wurden. Es ist nicht weniger gefaehrlich wie Amphetamin oder Kokain, beide sind auch Norepinephrin- und Dopaminwiederaufnahmehemmer, wenn man beide Substanzen vergleicht. Das starke Verlangen zum re-dosing erinnert irgendwie an Crack. Bei hohen, einmalig beim Ungewohnten applizierten Dosen treten Paranoia, Wahnideen und Ideenflucht auf. Auch Amnesien ueber die Rauschzeit treten auf. Eine ausgepraegte Pupillenerweiterung wurde beobachtet. MDPV ist eine stark wirkende Substanz – sie gehoert in die Gruppe der Stimulantia und wirkt gleich wie Amphetamin oder auch mit dem Crack genannten Kokainfreebasekonsum zu vergleichen, die die meisten Konsumenten von dieser Substanz abschrecken. Die wenigen Artikel, die ueber MDPV erschienen sind, stuetzen diese Meinungen. Einer, der sich hauptsaechlich mit Cathinonen beschaeftigt und nur am Rande MDPV erwaehnt ist Iversen Les: “ACMD: Consideration ot the Cathinones”, eine Kopie des Artikels befindet sich in unserer OnLinebibliothek. Eine andere Quelle stammt von den Psychonauten: “MDPV Report” und ist ebenfalls in unserere Onlinebibliothek enthalten. Die meisten Infos findet man in Foren, wie http://www.drugs-forum, wo man sich einen Ueberblick ueber die am meisten verwendeten Dosen und Konsumformen und deren Auswirkungen genau informieren kann, wo viele Betrofffene ihre Erfahrung teilen. Grundsaetzlich fehlt dem Amphetamineinsatz, die in der Wirkung von starken serotinergen Halluzinogene zugrundeliegende Kraft, rueckfuehrend auf archetypische Bilder und Gefuehlsmuster, eine mit der Umwelt erfolgende durch Ich-Aufloesung mitverursachte Senkung der Grenzen des normalen Wchbewusstseins zu einer ueber diese Grenzen fuehrenden Erfahrung der Umgebung zu kommen, die in aussergewohenlichen Spitzenerfahrungen gipfeln kann, eine Stressoren freie Umgebung voraussetzt und komplette problemlose und gluecklicke Grundvoraussetzug der Psyche erfordert, die jedes Ablenken verhindert, und in der freien und angstlosen Regression auf das archetypische Prinzip zurueckfuehrt und das Erleben und Geniessen dieser in jeder menschlichen Kultur vorhanden Wurzelerfahrungen ermoeglicht. Gewisse Vermutungen, dass nicht nur so positiv verhaftete Sonnen- und “Gott”-urbilder, eine unaussprechliche gefuehlsmaessige Einheit mit der Umgebung ermoeglichen und eindeutig sozialisierende Gesetze vermitteln, die sich in diesem Einssein entwickeln, diese Umgebung ploetzlich umfassen und schuetzen durch die erlebte Integration in die eigene Psyche, laesst irgendwie die Vermutung keimen, dass da auch negativ besetzte Urbilder, die jeder in Form von Krankheiten kennt, dort auch grundsaetzliche gefuehlsorienetierte verankerte durch Jahrtausende etablierte Basisreaktionen und Gefuehle umfasst, die einer Nutzung erschlossen werden koennten. (eigen)

    Bei chronischen Konsum wurde noch das Gegenteil der bei niederen Dosen berichteten Eigenschaft als Aphrodisiaka beobachtet: Es kam zu einer Blutleere in den maennlichen Genitalien, sodass kein Sex mehr moeglich war. Irgendwie kommt mir das wie eine Sicherheitsschaltung vor, die in diesem Fall konkret re-dosing verhindert hat und damit sicherlich auch eine viel handle-bare Substanz geworden ist, wie das klassische Amphetamin oder Methamphetamin. Eine Party- und Sexdroge ist MDPV sicherlich nicht, sondern es zeigt viel mehr den kalten Charakter eines Einzelkaempfers, der sich total auf seine Arbeit konzentriert, und aufgrund der Neurorezeptorenstimulation Erregung und Aktivitaet produziert. MDPV ist uebrigens nicht so stark koerperlich aufputschend wie die klassischen Amphetamine und viel kuerzer wirksam. Amphetamine haengt immer der Gebrauch zum Doping v.a. in militaerischen Kreisen gebrauchten alten Know-hows, das heute keiner mehr sehen will, v.a. von jenen alten Buergern, die diese Wirkung in ihrer politischen Manifestation Europa im II.Weltkrieg sahen und fuerchten lehrten. Dies ergab den intensiven Wunsch der Siegermaeche die deutsche Industrie abzubauen und natuerlich auch deren Patente und Informationen zu uebernehmen. Was sich in einer Demontage aeusserte, die in den Fuenfziger Jahren schon wieder ueberwunden war,und wie wir sehen zu einer neuen kreativen Beschaeftigung mit dem Thema gefuehrt hat, das sich in den neuen Patenten niederschlug.
    Amphetamine verfuegen nicht ueber diesen speziellen Bonus wie Cannabis und Halluzinogene, die durch Ihre Wirkung Einfluss auf die in den sechziger Jahren aufkeimende pazifistische und gruens Bewegung nahmen und deren Verbot, das Verbot der Ideen und Ziele dieser Bewegung erreichen sollte, indem man die Konsumenten in einen illegalen Bereich verschob.
    Eine weitere unser Land betreffendes Phaenomen war das am Ende vor allem in der damaligen CSSR etliche russische Offiziere der Roten Armee bewog, selbst mal Amphetamine zu Kochen und sich dieses Wissen lange Zeit dort erhalten hat und zu einer Verbreitung des Wissens um diese spezielle Kunst dort zurueckliess. Die Amphetamine, die sie erzeugten haben, damals, haben in sehr guter Qualitaet unsere Kultur erreicht. Erkennbar waren die Offiziere vor allem an den typischen Taetowierungen ihrer Zunft. Dieses know-how hat zu einem Aufbluehen kleiner Garagen-orientierter Unternehmer gefuehrt, die dort immer wieder mal taetig werden und gleichzeitig auf die viel mehr verbreitete, chemische Bildung in der oestlichen Haelfte unseres Kontinents hinweisen, die sich z.Bsp. den von fast allen Chemikerkreisen in der Jugend gelesenen Chemie-expperimentier und Selbstversogerbuechern aus der ehemaligen DDR niederschlugen, und auch so grosse toxikologische Werke wie das Lebenswerk des dt. Toxikologen E. Teuscher “Biogene Gifte”, nach dem Mauerfall auch in Farbe, zu uns brachten, der vor allem auch fuer seine pharmakognostischen Quellen zur Requirierung jeglichen bioaktiven Materials zum Ersatz nicht vorhandener Produke, anregte und eine interessante Quelle alternativer Selbstvesorgerquellen fuer Austeiger darstellt.
    Eine weitere grosse Welle des Methamphetaminkonsums ergab sich vor allem in Amerika in den multikulturellen Randgebieten der grossen Staedte, wo eine allgemeine Steigerung der Aggression und Druck auf die Bewohner indirekt zu einer zunehmenden und offensichtlich werden autarken Amphetaminproduktion fuehrten, die fuer die etwas problematischere Synthese mit sehr feuergefaehrlichen Loesungsmitteln aufzeigte, was passiert, wenn das zu einem Trend wird und es jeder mal probiert, ob ausgebildet, eingelesen oder nicht, das sowieso schon meint zu beherrschen und heute noch fuer eine unglaubliche Zahl an Unfaellen fuehrte, das heute noch eine bleibende Angst vor Laeienchemie verursacht hat. Gerade diese extreme Nutzbarmachung in einer kritischen Lebenssituation befindlicher Menschen zeigte, dass die Gefahr nicht die Chemie, sondern der auftretende Existenzkampf, dem alles untergeordnet wird, ist.
    Eine sehr gute Dokumentation der Verfahren, der Menschen und auch deren Sprache, die einiges aufzeigt, dass ich aufgefuehrt habe, ist das fragmentarisch erhaltene Rhodium-Archiv, leicht zugaenglich ueber den http://www.erowid.org-Server, dass die Computerrepresentation der Vorgaenge und Verfahren in den Suburbs darstellt. (eigen)

    Sucht:

    Es ist mit der Ausbildung einer milden psychischen und einer milden koerperlichen Abhaengigkeit vom Amphetamin-typus zu rechnen. Innere Unruhe, Zittern, Schlaflosigkeit und Hyperaktivitaet praegen den Entzug. Die innere Unruhe erinnert etwas an die Haldolwirkung ohne Akineton. Der Entzug dauert etwa 4 Stunden, die eigentlich leicht ohne pharmazeutische Hilfe durchgestanden werden koennen, dann sind die letzten Symptome verschwunden, grundsaetzlich wird es schwaecher je oefter man diese unangenehme Situation erreicht. Es ist eigentlich eine amphetaminartige Sucht, von psychischer Natur. Es soll an dieser Stelle an die Beschreibung dieser Substanz verwiesen werden. Es kann auch auf die Entzugssymptomatik von Kokain verwiesen werden, bei beiden Substanzen treten verwandte Wirkungen auf. Eine Therapie der Sucht hat vor allem auf die psychische und physische Staerkung zu schauen, koerperliche Nebenwirkungen, eine regelrechte koerperliche Sucht, ist nicht vorhanden, sondern nur Zeichen der Uebermuedung und Auszehrung, legen sich also bei stuetzenden, aufbauenden Hilfen. Ausschlafen ohne auch noch MDPV intus zu haben, ist sehr wichtig und kann pharmakologisch unterstuetzt werden, um eine schnelle Regeneration zu erreichen. So ist notfalls eine Schlafkur mittels Truxal und Benzodiazepinen sicherlich zu ueberlegen, besonders, wenn Gefahr eines schnellen Rueckfalls aufgrund einer Kurierung der Nebenwirkungen der Auszehrung, gegeben ist. Der MDPV-Kater wird eben am besten durch Schlaf und Erholung kompensiert. Dann ist alles wieder OK. (eigen)

    Subjektive Wirkungen:

    Die folgenden subjetiven Wirkungsbeschreibungen wurden von mir ermittelt und wir geben sie, so wir sie erlebt haben, wieder:

    3mg i.m. Die Verbindung wurde in Wasser geloest und intramuskulaer gespritzt. Es wurde keine Wirkung beobachtet.(eigen)

    6mg i.v. Die Verbindung wurde in Wasser geloest und intravenoes gespritzt. Die Wirkung blieb aus. (Pers. Inf. R.S.)

    30mg i.v.: Die Droge loest eine milde Wirkung aus. Sie macht mich gespraechig und ich verspuere Wirkungen am Herzen. (Pers.Inf. R.S.)

    100mg nasal: Es setzten nach kurzer eine MDMA-aehnliche Wirkung ein und eine Trockenheit im Mund wurde umfassend. Am Gaumen spuert man die Pulversubstanz, die durch die Nase aufgenommen worden ist. Dies ist leicht unangenehm und man musss schon unbedingt etwas nachtrinken. Am besten eine Substanz mit geloesten Eletrolyten. Spazieren machte Spass. Ich habe dann gleich Getraenke eingekauft und bin mit geloester und gelockerter Stimmung heimgekehrt. (eigen)

    30mg nasal um 13:10 eingenommen aus unseren frisch bestellten 10g, die wunderlicherweise schon hergebeamt worden sind. Die Post scheint auch immer schneller zu werden. Ich habe mich auf jeden Fall riesig auf dieses Standardexperiment gefreut. Zurueckschauend auf die letzten nasalen Experimente habe ich diesmal einige Tropfen Wasser mit dem Pulver gleichzeitig hinaufgeschnieft, wie es mir von meinem Bekannten, einem langjaehrigen Kokser empfohlen worden ist. Das steigert die Aufnahme und verhindert, dass das Pulver zu schnell in den Verdauungstrakt kommmt, wo es eine geringere Wirkung haette. Des weiteren wurde in Rueckblick auf das hochdosierte Experiment von meinem Informanten (Pers. Inf. R.S.), der starke Nierenschmerzen bekam, unternahm ich folgendes: schon gleich nach der Aufnahme begann ich fleissig Saft zu trinken, dass meine Nieren schoen geflutet wuerden. Denn dies ist eine richtige Branddroge, man hat immer Durst. Und die Nieren schwammen in Johannisbeersaft mit Wasser und ich hatte nicht das geringste Anzeichen von Nierenschmerzen, sondern es machte richtig Spass live, diesen Artikel auf MDPV zu schreiben. So, jetzt ein Schluck Saft. Von Alkohol und Kaffee kann ich nur warnen, die schaden den Nieren ungemein und mit MDPV zusammen ergibt sich dort in den Nieren drinnen sicherlich ein Inferno. Trotzdem muss ich ehrlich sein und zugestehen, dass ich noch eine Droge konsumiert habe. Ich bin im Substitutionsprogramm und habe um 8:00 meine Dosis Morphin (720mg) eingenommen, wie ich das jeden Tag seit sieben Jahren tue. Ich bekomme retardiertes Morphin von der Marke Substitol®. Fuer das Programm habe ich mich vor sieben Jahren entschieden wo sich 2 Faktoren auswirkten. Die Polizei wurde immer laestiger und kam immer oefter zum Hausdurchsuchen, wobei, danach immer ein paar Dinge fehlten (neue Chillams, Waagen,..), Anzeigen wegen der riesigen Menge eines Magic Mushrooms der auf meinem Hausaltar (1 Mushroomaltar in Erinnnerung an Dr. Hofmann Albert und Maria Sabina) und ein allgemeines Zurueckgehen der Qualitaet des Haschisch in Innsbruck, denn meine langjaehrige Quelle war in Pension gegangen. Also stellen Sie sich vor, dass die Enzyklopaedie der Drogen seit Jahren von einem Substituierten geschrieben wird. (Und zwar meistens in der Nacht, denn ich habe ausgespraegte Schlafstoerungen, so dass ich meist um drei aufstehe und zu schreiben beginne. Glauben Sie, das Lexikon wird von jemandem geschrieben, der Drogen wirklich liebt. Jetzt ist es 14:40 und ich habe mir 6 Filter Morphin aufgekocht und gespritzt. Ich habe etwas Angst vor einem Kreilaufkollaps, doch es blieb ruhig und es zeigt sich keine unangenehmen Nebenwirkungen. Nur eine kleine Beilage. Ich beabsichtige bei diesen Experiment keine hoehere Dosis MDPV zu nehmen, sondern die Erfahrung langsam ausgleiten zu lassen. 15:00 und seit einer halben Stunde quaelt mich mein trockener Mund. Deshalb faellt es mir besonders leicht Fluessigkeit zu mir zu nehmen. 18:00 ich leide immer noch unter trockenen Mund und Durst. Es ist 20:20 und mein Durst hat endlich nachgelassen und ich fuehle mich aber noch angenehm angeturnt. (eigen)

    60mg nasal mit 720mg Morphinsulfat retard: Das Morphin wurde um 9:30 geschluckt. Das MDPV wurde um 14:00 eingenommen. Ich bin dann zum Bus geeilt damit ich das Komfuedro (Kommunikationszentrum fuer Drogenkonsumenten) noch erreiche, damit mein Verband dort gewechselt wird. Dies wurde mit hoechster Professionalitaet erledigt. Wo ich hin kam, bekam ich sofort einen Verduennungssaft hingestellt, was mir sehr gelegen kam, denn man kann ruhig von Branddroge sprechen, weil man dauernd Durst hat. Ich hatte einige interessante Gespraeche, rauchte eine geschnorrte Zigarette und spazierte zu meiner Bank wo mich das blanke Entsetzen traf. Ich hatte nur mehr 180 Euro am Konto. Als zweite Investition wird ueber ein I-phone diskutiert, damit mein zweiter Mitarbeiter via Internet und email Kontakt halten kann mit der Basis und auch Interviews machen kannn, doch dies ist ein tiefer Griff in die Tasche. Doch das waere eine gute Basis zum Schreiben und Werken. Es ist 20:45 und ich habe mir doch einen Kaffee gegoennt, jedoch habe ich jetzt wieder Durst. Ansonsten bin ich satt, verspuere absolut keinen Hunger, owohl ich fast nichts gegessen habe, bin hellwach und ueberlege mir was ich heute noch so anstellen koennnte. Die Entscheidung war schnell getroffen – ich beschloss die Titelseite meiner Homepage zu ueberarbeiten, was mich auch einige Stunden beschaeftigte. Anschliessend arbeitete ich an der Erste Hilfe Seite, die ich ehedem vor 10 Jahren verfasst habe und zu den aeltesten HTML-Dokumenten im ganzen Projekt gehoert. Da bleibt noch Arbeit fuer Insider uebrig die Spezialwissen einbringen muessen, damit ich die Seite fertigstellen kann.
    Von 2.00 bis 4.00 habe ich mich ein bisschen niedergelegt, um den Koerper Gelegenheit zu geben sich zu erholen, habe aber nicht geschlafen, sondern mir auch noch 100mg Morphin gefixt. Um 4.00 habe ich dann nochmals 30mg MDPV eingeworfen, um den ganzen Tag durchzustehen. Denn heute habe ich so viele einzelne Termine, dass ich das normal nicht durchstehe. Uebrigens – von D. habe ich eine neue Hose geschenkt bekommen und damit ist schon der erste Termin, Kleiderausgabe im Bogen, hinweggefallen. Fein. Nett. Dann bin ich gleich zur Bezirkshauptmannschaft geeilt um mein Substitutionsrezept abstempeln zu lassen. Das Ganze war in fuenf Minuten erledigt, dann bin ich in die Apotheke gefahren wo ich meine taeglichen 720mg Morphin erhalten habe. Dann bin ich weiter nach Hall in die Psychiatrie Ambulanz wo ich die Depotspritze, die ich seit Jahren bekomme auch noch abgeholt habe, dann bin ich heim nach Ampass wo ich die Post abgeholt habe und dann habe ich mir noch einen Schuss gegoennt und das war das Ende meines Arbeitstages, den ich ohne MDPV nicht geschafft haette.
    (eigen)

    300mg nasal: Es stellen sich paranoid-psychotische Bilder ein, die sich nach 4-5 Stunden wieder legen. (Pers. Inf. R.S.)

    30mg nasal mehrmals alle vier Stunden nachgelegt: Ich habe heute meinem Mitarbeiter meine Lebensgeschichte erzaehlt. MDPV macht ungemein gespraechig. Obwohl ich mich fuer viele Teile meines Lebens schaeme, habe ich ihm alles erzaehlt. Die Droge ist fuer die Psychotherapie interessant, weil sie Hemmungen und Barrieren niederreisst. Jetzt kennen wir uns gegenseitig so gut wie es nur geht, kein Geheimnis mehr, keine Scham ueber alte Fehler und auch viele schlechte und extrem wilde Dinge die sich in meinem Leben ereignet haben weiss R. jetzt. Ich bin froh, dass ich diese MDPV Erfahrung gemacht habe. Es kam zu einer Aufloesung alter Traumen und einer Neubewertung. Jetzt bin ich mir sicher, dass ich aus dem Substitutionsprogramm aussteigen werde. Eine ungemein ergiebige Erfahrung, die das therapeutische Potential dieser Droge offenbart. Leider kann man mit solchen Drogen auch Missbrauch treiben, was bei massenhaften Konsum dann zum Verbot fuehrt, hoffen wir, dass die Leute vernuenftig mit der Droge umgehen. (eigen)

    Sucht:

    MDPV loest bei chronischen Konsum eindeutig eine Abhaengigkeit aus, die dem Amphetamintyp zuzurechnen ist. Schon nach einigen Tagen durchgehenden Konsums entstehen leichte Entzugssymptome. Bei Konsumenten, die ueber einen laengeren Zeitraum von einigen Tagen MDPV eingenommen haben, wurden auch Schmerzen im Nierenbereich berichtet, was auf fehlende Fluessigkeitseinnahme hindeutet. Die Behandlung der Sucht kann wie bei Amphetamin erfolgen, deshalb soll an dieser Stelle an die Beschreibung bei dieser Substanz verwiesen werden. (eigen)

    Synthese:

    1-[(3,4-Methylenedioxy)phenyl]-2-pyrrolidino-1-alkanones as
    stimulants. (Boehringer Ingelheim G.m.b.H.). Brit. (1969),
    7 pp. CODEN: BRXXAA GB 1149366 19690423 Patent written in
    English. Priority: DE 19650523. CAN 72:21608 AN 1970:21608
    CAPLUS

    Abstract:

    The title compds. (I) were prepd. by the reaction of a
    3′,4′-methylenedioxyphenyl a-haloalkyl ketone with either excess
    pyrrolidine in an inert solvent at <100ƒ, or NaOMe then pyrrolidine
    in an inert solvent. Thus, 22.1 g
    1-(3,4-methylenedioxy-phenyl)-4-methylpentan-1-one in 100 ml C6H6 was
    brominated at room temp. with 5.1 ml Br in 15 ml C6H6, then evapd. in
    vacuo; a soln. of the residue in 100 ml C6H6 was treated with 40 ml
    Et2O, then with 12 g pyrrolidine, kept 5 hr at 50ƒ, worked up to give
    71% I (R = H, R1 = Pr) HCl salt m. 236-8ƒ (alc.-Et2O). A soln. of
    1.15 g Na in 30 ml MeOH was added to 13.2 g
    1-(3,4-methylenedioxyphenyl)-2-bromo-2-methylpropan-1-one in 20 ml
    dry MeOH, the mixt. refluxed 1 hr worked up and treated with 6 g
    pyrrolidine, then refluxed 17 hr, and worked up to give I (R = R1 =
    Me) b0×015 150ƒ, HCl salt m. 188-90ƒ (alc.-Et2O). Similarly were
    prepd. the following I (R, R1, and m.p. of HCl salt gi ven): H, Et
    (III), 227-8ƒ (EtOH-Et2O); H, Bu (IV), 205.5-7. 0ƒ (iso-PrOH-Et2O);
    H, Pr (V), 229-31ƒ (iso-PrOH-Et2O); H, H, 234-5ƒ; H, Me, 242-3ƒ; H,
    C5H11 (VI), 201.5-3.5ƒ; H, C6H13, 184.5-6.0ƒ; H, iso-Pr, 266-7ƒ; H,
    sec-Bu, (HBr salt) 257-8ƒ; Me, Pr, (HBr salt) 151-2ƒ; Et, Et, (HBr
    salt) 166-7ƒ; and also
    3′,4′-methylenedioxy-2-morpholinoaceto-phenone, m. 219-20ƒ. I, esp.
    II, III, IV, V, and VI, are low toxicity central nervous system
    stimulants, and have hypertensive activity. The stimulation dose,
    LD50, and therapeutic index are for II, 0.20, 175 mg/kg, 875, IV,
    0.54, 250 mg/kg, 463, and V, 0.96, 285 mg/kg, 296, resp., compared
    with benzedrine 1.95, 80 mg/kg, 42, and
    1-(p-tolyl)-2-pyrrolidinopentanone, 1.6, 370 mg/kg, 231, resp.

    Pyrrolidino ketones. (Boehringer, C. H., Sohn). Fr. M. (1967), 5 pp. CODEN: FMXXAJ FR 5502 19671204 Patent written in French. Priority: DE 19650528. CAN 72:66801 AN 1970:66801 CAPLUS

    Abstract:

    Title compds. were prepd. as central nervous system stimulants.
    1-(3,4-Methylenedioxyphenyl)-4-methyl-1-pentanone (22.1 g) in 100 ml
    C6H6 was brominated with 5.1 ml Br in 15 ml C6H6 at room temp., the
    mixt. evapd., the residue (31.3 g) dissolved in 100 ml C6H6, 40 ml
    Et2O and 12 g pyrrolidone (I) were added, and the mixt. heated 5 hr
    at 50ƒ to give 23 g
    1-(3,4-methylenedioxyphenyl)-2-pyrrolidino-4-methyl-1-pentanone (II);
    HCl salt m. 236-8ƒ (EtOH-Et2O). A soln. of 13.2 g
    1-(3,4-methylenedioxyphenyl)-2-bromo-2-methyl-1-propanone in 20 ml
    MeOH was refluxed 1 hr after addn. of 1.15 g Na in 30 ml MeOH. The
    mixt. was partitioned between H2O and Et2O, the Et2O evapd., and the
    residue refluxed 17 hr with 6 g I to yield
    1-(3,4-methylenedioxyphenyl)-2-pyrrolidino-2-methyl-1-propanone; HCl
    salt m. 188-90ƒ (EtOH-Et2O). Several other compds. were prepd. and
    their phys. consts. given. Biol. test data were given.

    Abstract:

    About 13 1-[3,4-(methylenedioxy)phenyl]-2-(1-pyrrolidinyl)alkanones
    (I, R = H, alkyl; R1 = alkyl) and their hydrochlorides or
    hydrobromides, useful as central nervous system stimulants, were
    prepd. from the bromo ketones (II). I (R = H; R1 = alkyl) were
    prepd. by heating II with pyrrolidine in C6H6-ether at 40-50ƒ or in
    C6H6 at reflux. I (R = alkyl; R1 = alkyl) were prepd. by refluxing
    II with MeONa in MeOH and refluxing the resulting epoxy compds. ( f) with pyrrolidine. I.HCl and I.HBr were prepd. by acidifying I.

    Warnhinweise:

    MDPV ist ein stark wirksames Aufputschmittel, dass schon in geringen Dosen Schlaflosigkeit verursacht. Es ist kein langwirksames Mittel, sodass schon bei wiederholten, sehr kleinen Dosen oftmals schon eine Nacht wach erlebt werden kann. Schlaflosigkeit und Herzrasen koennen die Folge sein. (eigen)

    MDPV dehydriert einem sehr stark, so ist es unbedingt darauf zu achten, dass genug Fluessigkeit zugefuehrt wird (2-3l am Tag!), ansonsten treten die beschriebenen Nierenschmerzen und bei noch staerkerer Dehydrierung, weitere Stoerungen des Elektrolythaushaltes auf, die sehr gefaehrlich sind! (eigen)

    Hohe Dosen von MDPV fuehren beim Ungewohnten zu psychotischen Reaktionen, die sich mit dem Ausscheiden der Droge legen. Der Bereicht liegt ungefaehr bei 200-300mg. (eigen)

    Die beim erstmaligen Konsum erlebte Euphorie, legt sich bei wiederholten Konsum und wird niemals wieder erreicht. (eigen)

    MDPV erzeugt eine Abhaengigkeit vom Amphetamintypus, die sich vor allem in starker psychischer Sucht aeussert. Koerperliche Entzugssymptome treten nicht auf. Eine langfristige Beobachtung des Konsumverhaltens zeigt auf, dass nach intensiven Substanzusus eine nachlassende Wirkung bei fast allen Konsumenten das Ablassen von ihrem Konsumverhalten ausloest. (eigen)

    MDPV ist wie alle amphetaminerg wirkenden Drogen appetitsenkend und ein Appetitzuegler. Bei chronischen Konsum sind vor allem Auszehrung bis hin zur Unterernaehrung zu beobachten. Bei Konsum ist auf genuegend Nahrungsaufnahme zu achten. (eigen)

    MDPV kann Schizophrenie verstaerken, dadurch dass es ein Dopaminwiederaufnahmehemmer ist. Es wirkt entgegen den Neuroleptika, die Dopaminrezeptoren blockieren. Neuroleptika koennen die Wirkung teilweise abmildern und zusammen mit Benzodiazepinen einen erholsamen Schlaf ermoeglichen. Umgekehrt kann MDPV dazu verwendet werden, die Wirkung von Neuroleptika aufzuheben. (eigen)

    MDPV kann bei dazu veranlagten Personen psychotische Schuebe ausloesen, die laengere Zeit bestehen. (eigen)

    Nach wiederholten Dosierungen kommt es meist am zweiten oder dritten Tag zum Zusammenbruch. MDPV kann nur vorhandene Reserven mobilisieren, die dopende Wirkung ist beschraenkt und irgendwann kann der Koerper nicht mehr. Doping funktioniert nur bei gesunden und starken Menschen, die diese Resourcen damit aktivieren. (eigen)

    Um MDPV sicher zu verwenden, zum Lernen oder Stimulieren, ist vorsichtiges Dosieren noetig. Kein chronischer Konsum ist zielfuehrend, sondern fuehrt zum Gegenteil, Leistungsverlust und Schwaeche. Die in 70′er Jahren gebraeuchliche Verschreibung von Stimulantien gegen Lernschwaeche scheiterte an der chronischen Abgabe. Stimulantien sind weltweit medizinisch geaechtet, sicherlich auch wegen dem intensiven Gebrauch durch Militaers und Geheimdienste. Man erinnere sich an den Gebrauch von Amphetamin durch die SS-Offiziere, die ganz Europa verwuesteten. Es gibt Situationen, die den Einsatz rechtfertigen, sowohl medizinisch als auch fuer andere, hoffentlich positive Zwecke, aber dies erfordert genaue Kenntnisse der Dosierung und Wirkung! Amphetamine sind grundsaetlich aggressionssteigernd und koennen sehr wohl bei kontrollearmen, veranlagten Personen sehr kritisches Verhalten ausloesen. (eigen)

    MDPV ist vor allem in England (als “bath-salt”), in Amerika und Deutschland verbreitet. Als Quelle dienen Zwischenhaendler, die lab-grade-pure-Quality von Chemiefirmen beziehen. Diese hohe Reinheit erweist sich bei vorsichtigen Dosieren des hochwirksamen Materials als eher gut, besser wie die toxisch bedenklichen Verschnittprodukte, die sonst den Markt dominieren. Strecken muss gekonnt sein – meist wird mit Coffein und Ephedrin verstaerken versucht, was eher negativ ist. Gerade diese Unkenntnis der Strecker ist mitunter eine grosse Quelle von Gift fuer User. Lab-material verfuegt ueber ein Material-Safety-Data-Sheet, dass genaue Angaben zum Stoff macht! Verschnittstoffe muessen inert sein, also ohne Wirkung. Zucker ist fuer Diabetiker gefaehrlich! Strecken von Drogen ist eine Unsitte, die auf fehldende Produktinformation sich abstuetzt und den User glauben laesst, dass er mit Reinsubstanzen nicht umgehen kann, und nur den finanziellen Interessen dient. MDPV spielt in Tirol keine wesentliche Rolle in der Drogenszene. Meist taucht es als Verschnittstoff von MDMA-Pillen zur Verstaerkung auf, stoert aber die empathogene und entaktogene Wirkung von MDMA. Drogentests fuer MDPV und andere gaengige Stoffe koennen von http://www.azarius.net problemlos und guenstig bezogen werden. Die bieten die allseits bekannten EZ-Marquis und einige Derivat-Teste an, da gibt es genug Literatur. Die sind problemlos einsetzbar und ermoeglichen jedem die Kontrolle seiner Drogen. Stimulantien in der Drogenszene Triols sind stark verschnitten und kaum gebraeuchlich und kosten etwa 30-40 Euro das Gramm und sind somit bereits viermal so teuer wie das lab-grade-material. Die meisten wollen MDMA und nicht Stimulation und Herzrasen und der Einsat als Antidot gegen die toedliche Umarmung durch Opioide/Neuroleptika/Alkohol ist kaum mehr bekannt und es auch kaum mehr bekannt, dass man mittels von Amphetaminen einen sehr schnellen und leicht zu durchzustehenden Kalten Enzug, ohne Nahrungsaufnahme zur Verhinderung von Erbrechen und Darmschwierigkeiten, und mittels eines peripheren Schmerzmittels gegen die ueberschiessende ins Gegenteil verkehrte analgetische Wirkung des Opioids wirkend, es einem ermoeglicht in wenigen Stunden ohne externe Hilfe, bei vorhandener Gesundheit,v.a. des Herzens, die dysphorische Phase durch die Euphorie von MDPV zu ersetzen, und gerade den so oft erfolgenden Abbruch, wegen der Dysphorie, abzuwenden hilft. Die Wiener koennen sich ja an das CheckIT-Drogentestprojekt wenden und dort Ihre Drogen scannen lassen. (eigen)

    MDPV wurde von unserem Team getestet, gebraucht und missbraucht, um das volle Spektrum der Wirkungen auszutesten. Dies soll nicht eine Anleitung sein, solche Randerfahrungen zu probieren, dazu gehoert schon ein bisschen mehr Erfahrung und Wissen. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Wirkung und ihren Schaden/Nutzen ist im Gange. Grundsaetzlich werden diese Tests von einem sehr alten und erfahrenen Team durchgefuehrt, dessen Anonymitaet gesichert ist. Keine Abgabe oder Experimente ausserhalb des Forschungsinstituts, noch im Lichte der Oeffentlichkeit! Keine Information ueber Quellen, Beteiligte usw. Grosse bekannte Pharmafirmen mit offensichtlichen Kapital-orientierten Interessen bieten Tausende von psychoaktiven Substanzen an. Speziell bei MDPV wurde durch Tracking, loggers, crawlers, site-analysing,… festgestellt, dass Frontendscheinfirmen auf einigen sehr bekannten Inseln als Portale dienen zum Zugang zu MDPV. MDPV wurde mehrmals in Deutschland fuer die Aufnahme in das BtMG vorgeschlagen, aber mehrmals schon abgelehnt. In Amerika haben einzelne Teilstaaten ein Verbot erlassen. In England wurde ein allgemeines Cathinon-derivate-gesetz erlassen. Aber wie wir wissen sind Verbote kontraproduktiv und fuehren zu einer Verschlechterung der Qualitaet, Staerkung von mafioesen und kapitalorientierten Gruppen ohne Ethik und allgemein zu einer Popularisierung und Ausweitung des Angebotes. Der Generalsekretaer der UNO hat den war-on-drugs fuer beendet erklaert. Neue Strategien muessen erarbeitet werden. (eigen)

    MDPV i.v. zu konsumieren ist sinnlos, nasal ist es gleich wirksam und viel sicherer. Gerade die hohe Reinheit der Droge bedingt geringe Mengen, die problemlos durch die Schleimhaeute aufgenommen werden. I.V. Konsum ist NICHT staerker oder flashender. I.V.-Konsum ist grundsaetzlich ein Risiko und stellt eine Verletzung dar, und bringt immer zusaetzliche Fremdstoffe, auch bakteriologische, mit sich. Schaeden an den Venen sind bei allen zu beobachten, bis hin zu Laehmungserscheinungen durch Venenverschluss, dass ist das grosse Problem des I.V-Konsums. Es ist besonders darauf hinzuweisen, dass nasaler Konsum gleich wirksam ist. siehe Prinzip der Schadensminimierung. (eigen)

    Es sei besonders auf die im Lexikonteil Verfahren befindliche Seite zum Thema Internetrecherchen zu Pflanzen und Wirkstoffen verwiesen, die gute Gratis-Quellen fuer Informationen aufzeigen, die Liste ist in Arbeit und wir werden unsere Quellen, auch Pharmafirmendatenbanken, gesammelt auf dieser Seite anbieten. (eigen)

    Ein grundsaetzliches Sicherheits-file zur Enzyklopaedie wie auch ein Ehrenkodex der Abgabe von bioaktiven Stoffen sind in Arbeit, die ein eklatantes Problem im fehlenden Empfindens spezifischer Substanzen aufzeigt, und allgemein die heroische Konfrontation mit den Wirkungen einer Substanz fordert, die der forschenden, intermationalen Wissenschaftsgemeinde schon lange als selbstverstendliches Mittel zur Wahrnehmungsschaerfung dient und allgemein akzeptiert, wird der einzigartigen menschlichen Existenz Rechnung getragen und nicht irgendwelches Hereumgezappel von Versuchstieren noch mit den Reaktionen unseres Gehirns auf Psychoaktiva vergleicht, und genauestens die Konsequenz jeglicher Fremdapplikation prophylaktisch offenbart und erlebbar macht, und die notwendigen Erfahrungen vermittelt, eine Substanz sicher und psychohygienisch akzeptabel anzuwenden, da wir grundsetzlich davon ausgehen das genuegende ethnische Kenntnisse vorhanden sind und sehr wohl die Substanzkonfrontation genuegt. Das MDPV-file wurde frueh unfertig veroeffentlicht und hat zahlreiche Reaktionen ausgeloest, da wir bei den Ersten waren, die irgendwas zu MDPV publizierten. Probleme bei den Dosisangaben (wir waren recht hoch) und mangelnde Erfahrungen und Wissen im Umgang mit Substanzen der Leser stellten ein offensichtliches Sicherheitsproblem dar, dass ich hiermit verbessern moechte, durch dieses lange Kommentar, ebenso wurde grundsaechlich der Unterschied von subjektiver-personelicher Beschreibung, und jeweilig immer mehr hinzugefuegten allgemeinn Aussagen ueber die Substanz nicht erkannt haben und teilweise, das auch noch als lebenswertes Wochenendgeschehen mal eingeplant hatten, und offensichtlich nicht die lebensbedrohende Situation erkannten, die zum Einsatz von nicht-manualisierter Psychedelischer Therpaie mit dem Einsatz von fast schon antidotartigen Amphetaminen in einer allgemein anerkannten gefaehrlichen Situation noetig machte, um der Verpflichtung adaequater Erste Hilfe, gemaess der individuellen Faehigkeiten und Kenntnisse, zu leisten und natuerlich auch durchgefuehrt wurde. Weiters war dies nur ein subjektiver Tatsachen-Bericht von erlebten Wirkungen in sehr persoenlicher Situation in der die beginnende Utiliarisierung von MDPV sich abzeichnet, und dass auch dann das entsprechende pharmazeutische Handwerk erbrachte, um den offensichtlichen autoaggresiven und gesundheitsgefaehrlichen Konsumvorgang endgueltig selbst zu durchbrechen und alle mal aufbaeumen liess gegen die Substanzwirkungen, eine gewisse gefaehrliche Wirkung von Morphin und anderen Opioiden aufzeigte, die eine toedlich werdende Umklammerung und Ausschaltung der Wahrnehmung und extremer Reduktion von Koerpergefuehlen offenbart, die dieses Alkaloid nun mal hat, deswegen es Teil vieler sterbebegleitender Massnahnem ist, die in einem anderen Randbereich der Psychoaktivaanwendung selbstverstaendlich ist, und dort gerade wegen dieser schmerzstillenden und abschottenden Wirkung viel Leid erspart und humanes Sterben moeglich macht, was viele mal teilhaben liess an Vorgaengen, die sie normalerweise nicht kennen, und keine ausgearbeite Darstellung aller Wirkungen und Gefahren mit Warnhinweisen und einer eindeutig notwendigen offiziellen Manualisierung des Gebrauchs anfuehrte, das die Selbstreparaturfaehigkeit des betroffenen Biotops darstellen soll, und noch etwas historisches Randmurmeln hinzuliefert, die wir hiermit nun anbieten. Grundsaetzlich muss man jede aktive Substanz die wirkt, in kleinsten Dosen beginnend testen auf ihre individuelle Vertraeglichkeit! Und dann vorsichtig hochdosierend die aktive Wirkung erreichen. Mehr dazu im Sicherheits-file. Viele Quellen muessen verglichen werden! Es gibt keine umfassende Informationsdatenbank zu Drogen, das Thema ist viel weitergefasst, wie die meisten wissen und umfasst fast alle relevanten Lebenszustaende, deren Loesung von vielen kulturellen Ansaetzen auch den pharmakologischen Weg aufzeigt, der ebenso existent und auch offiziell oftmals der Hauptansatz in vielen Extremsituationen ist und auch grundsaetzlich der Weg der Schulmedizin ist, die mittels Pharmaka Loesung lebensimmanenter Probleme versucht und im koerperlichen laengst zur Doktrin und allgemeine akzeptierten Hilfsansatz geworden ist. Wir sprechen von Hundertausenden aktiven Verbindungen, die da weltweit herumgeistern. Sehr viele Informationen koennen via Internet zusammengesammelt werden und ergeben so ein vorlaeufiges Bild einer Substanzwirkung einer beliebigen Substanz, einer Nahrungsergaenzung im evolutionaeren Lebenskampf. (eigen)

    Geschichte:

    1938-1945: Amphetamine spielen eine wesentliche Rolle in Offizierskreisen der Waffen-SS, die sich deren Gebrauch nutzbar macht, um ganz Europa zu verwuesten. Amphetamine waren in grossen Masse industriell hergestellt verfuegbar, aber auch andere Stimulantien, wie Strychnin wurde von der Machtelite des III. Reichs eingesetzt, ebenso war der Missbrauch von Morphin bis in die obersten Raenge des III. Reichs verbreitet. Man denke auch an Panzerschokolade und an die kraftraubenden Einsaetze der Stukapiloten, die sich ebenso der Hilfe des Stimulanzmittels massig bedienten. Dies fuehrte nach Kriegsende zu einer Demontage der deutschen Industrie auch der pharmazeutischen, der Entfernung etlicher Patente, wovon sich die deutsche Industrie bald 20 Jahre danach wieder erholt hatte und neuerlich gross im Pharmabusiness taetig wurde, und wie wir sehen werden auch wieder alle vertretenen Substanzen in ihrem Angebot haben will und wiederum Amphetaminderivate herstellte. (eigen)

    ca. 1950: Amphetamine werden grundsaetzlich von allen Himalayastuermern der ersten Zeit eingesetzt, einige in Paranoia und Auszehrung sterbend am Berg zurueckliess, deren Namen wir noch in Erinnerung haben, um endlich mal auf den Mount Everest raufzukommen, was auch dann voellig aufgepuscht und den idealen unserer Drogenszene gemaess durch den Einsatz von einer satten Ladung Amphetamin der den Gipfelstuermer hinauf brachte, waehrend sein nepalesischer Sherpa eher auf die in diesem Volk schon etablierte Atemtechnik setzte. Spaeter wurde das dann wichtig, bei den sauerstofflosen Angriffen, gegen so ziemlich alle Steinhuegel in der Gegend durch Reinhold Messner, der dies dann ohne Amphetamine und Atemluft schaffte. (eigen)

    1950: Die amerikanische Behoerden richtete ein sehr bekanntes Gebiet in Edgewood Arsenal ein, das so einige gewisse Techniken der Wissengewinnung durch Psychopharmaka offenbaren sollte, auch den Einsatz einer humaneren Kriegsfuehrung die Grundlage bieten wuerde, wo man nicht blutig extrem aufeinanderschlaegt, sondern viel humaner sich der damals sehr aktuellen Halluzinogenforschung anschloss, um diese vielleicht fuer diese Zwecke zu nutzen. Das ganze lief viele Jahre und ergab folgende Situation, dass x-aktive Substanzen an irgendwelchen Personen getestet wurden, und ein riesiger Berg an Infos mit extremsten Reaktionen aufgezeichnet wurde, aufgrund der teilweise ohne das Wissen der Konsumenten einfach mal reingefutterten Drogen. Allseits bekannt als MK-ULTRA-Projekt. (eigen)

    Amphetamine stellen grundsaezlich ein bekanntes Mittel zur Leistungssteigerung dar und werden auch fuer allfaellige militaerische Zwecke eingelagert und allgemein weltweit verbreitet, immer wieder eingesetzt. Grundsaetzlich werden immer mehr Anabolika, Steroide, maennliche Hormone, Wachstumshormone und noch viel mehr im Sport, wo man sich meist die modernste Version des Doping anschauen kann, sich niedergeschlagen hat. Vor allem bei der Tour de France wurde es offensichtlich, dass diese Spitzenleistungen nur mehr durch Einsatz einer ganze Palette an Pharmaka gerecht werden kann, die die Basis des Erfolges darstellen. (eigen)

    60′er: In dieser Zeit sind Amphetamine noch fuer eine Reihe medizinischer Applikationen zugelassen und werden reichlich medizinisch und hedonistisch weltweit gebraucht. Der Einsatz als Appetitzuegler, zur Leistungssteigerung, zur Lernsteigerung, aber auch als Antidot bei Barbituratvergiftungen, waren ueblich. (eigen)

    1969: Boehringer & Ingelheim patentierten die Droge MDPV haben es aber niemals als Medikament vermarktet. (drug-forum) Das Patent kann in unserer OnlineBibliothek gefunden werden. Aus dem Patent ist ersichtlich das MDPV als Generika von Benzedrine entwickelt wurde, als zentrales Stimulanzmittel, getestet wurde auf Toxizitaet, keine Toxizitaet aufweist, und vor allem in der Sicherung des Chemiepatents besteht, das damit offiziell beansprucht wird. Ebenso kann man schon die weiteren Nachforschungen anhand der Literatur und deren Schreibern, ebenso die chemischen Aufarbeitung durch eine IUPAC-Formel einleiten, um damit mal klar festzustellen, was es ist, woraus es besteht, wie die Formel aussieht, und alle jene warnen soll, niemals Kontrolle durch eine Substanzeinwirkung zu verlieren, sondern immer der Kapitaen zu bleiben und eindeutig im jeweiligen Gehirn als einzig zugelasssene Fraktion zu konsumieren und applizieren zu duerfen und jeglichen Uebergriff von aussen, als bedrohlich und gefaehrlich eingestuft haben und schon oft erlebt haben wir, wie unser Gehirn zum Schlachtfeld des Drogenkriegs wurde. (eigen)

    1980-90: Amphetamine werden in Amerika speziell in der Randgebieten der grossen Metropolisstaedte in einer sehr bedrohlichen und gewaltdomnierten Kultur, eingesetzt und systematisch von den Einwohnern der jeweiligen Bezirke autark synthetisch in kleinen, unabhaengigen Labors erstellt und stellten eine extreme Gefahr fuer sich und die Umwelt dar, da einerseits das Syntheseverfahren nicht total einfach ist, es immer wieder, wie die Geschichte zeigt, zu Explosionen gekommen ist, v.a. durch falsche Handhabung von Aether, der gefaehrliche, sehr explosive Peroxide bildet, und heute noch die Quelle der Abneigung gegen Laienchemie ist, den existentiellen Druck unter dem dort “Met” gekocht wurde, nicht erkannte. Man kann einen Einblick in die Szene, die Verfahren und die Geschichte im sogenannten Rhodium-Archiv nachlesen, einer HTML-basierenden Informationsdatenbank, die am http://www.erowid.org Server zur Verfuegung gestellt wird, aber schon einigen Schaden aufweist und nicht mehr voellig komplett ist. (eigen)

    2005: Die Droge MDPV taucht als research chemical in der Drogenszene auf. (www.drugs-forum.com) Eine offensichtlich propagierende oder das in Verkehrbringen ausloesende geschellschaftliche Kraft konnte nicht erkannt werden, und laesst so das Auftreten von stimulierenden Verbingungen in unserer Zeit, dem noetigen Beduerfnis der Lebenssituation von Menschen entsprechen, die sich dann das Mittel utiliarisieren und notzbar machen versuchen, als neue evolutionaere aufgetretene Mutation zu verstehen, die das Biotop reaktiv veraendern kann und soll. (eigen)

    2010: UK und Schweden verbieten diese Substanz fuer den allgemeinen Gebrauch. (eigen)

    2011: In Amerika, in Kalifornien und Louisiana, wurden der Besitz und der Verkauf von MDPV verboten. (drug-forum)

    2011: Die langsam fast schon alle westlichen Industriestaaten umfassende MDPV-Verbreitung fuehrt nachdem die Substanz schon lange allseits den Interessierten Konsumenten zur Verfuegung stand zu einer langsam beginnenden Verarbeitung durch die offiziellen forschenden Stellen, die dann, die der schon jahrzehtelangen, Nachrichtensperre-artigen Stille um das Mittel, mal vorsichtig in die Evaluation gehen und die Konsumenten fragen, wie sie das erlebt haben. (checkit)

    Eine gewisse neue Komponente in der Bearbeitung ist aufgetreten, dass auch mal alle Interessensverbaende und Personen gehoert werden, die schon seit bald 20 Jahren an diesen Prozess teilgenommen haben, der in Aufarbeitung diverser Episoden, meist in legistischen Auftraegen zur Erstellung einer neuen Liste von chemischen Formeln und Namen fuehrte. Da werden traditionellerweise die eher harmlosen auch medizinisch noch brauchbaren Substanzen in Listenform verboten, keine Evaluierungen der Gesetzesmassnahmen der Drogengesetzgebung auf ihre Wirksamkeit durchgefuehrt, den Konsumenten wiederum auf das illegale, toxische Angebot reduzieren, der aber nun eine Reinstoff-orientierte Vergabepolitik erwartet und gar nicht mehr sich alles retardiert und auf sedative Daempfung optimierte Angebot nicht mehr konsumieren will, anstatt sich der konfrontierenden Wirkung der Halluzinogene auszusetzen, inzwischen schon international den Mauerfall spuert, der sich da schon in einigen grossen Laendern ereignet hat und inzwischen auch mal re-legalisiert wurde. Ebenso erkennt man den Versuch psychedelische Therapie zu praktizieren inzwischen nicht mehr als Ergebnis eines finanzorientierten Dealerangriffs mit Marketingstrategien kombiniert an, sondern schon seit 20 Jahren versuchten Hinweisens auf gaengige, schon x-mal durchgefuehrte brauchbare Ansaetze deren Professionalisierung und Manualisierung den psychotherapeutischen Groessen nahegelegt werden sollte. Weiters ist grundsaetzlich eine merkliche Verbesserung der humanen und ethischen Problematik zu erkennen und das Starten des globalen Mixers zur Formulierung aller vertretenden Meinungen und Interessen ist zu erkennen, damit sich alles auf eine langsame Zentrierung auf die Inhalte und Problemstellungen im Zentrum dann zur endgueltigen Formulierung und Loesung einfinden wird, da schon laengst neue Strategien offensichtlich sind und die absolute Doktrin vom Drogenverbot, mehr als nur empirische Schwierigkeiten erzeugt, die man nicht so leicht verleugen kann, speziell die immer staerker werdende Radikalisierung so mancher Herstellungsorte in der islamischen Welt, wo bereits von unserer Kultur seit Jahrzehnten Krieg hingetragen wird, deren einziges Landwirtschatsprodukt wir verboten haben, und in deren Leben jahrelang eingegriffen wurde, und auch definitiv diesen dort herrschenden Kriegszustand erzeugt hat und den Weg in den Terrorismus des isalmistischen Fundamentalismus verursacht hat der gerade in den Anbaugebieten ein hoerbarres Mudschaheddingebruell verursacht hat. (eigen)

    Quelle: http://www.Alamut.info/ in memory to Andreas Kelich+R.I.P

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