Cannabis – eine alte Volksmedizin gegen Wurmparasiten

Cannabis - eine alte Volksmedizin gegen Wurmparasiten - Sensi Seeds blog

Ekliges, durcheinander kriechendes Gewürm ist nicht nur ein Stoff für Albträume – Wurmparasiten haben weltweit bis zu 2 Mrd. Menschen infiziert und sind eine häufige Ursache von Krankheiten, besonders in den Entwicklungsländern. Cannabis war viele Jahrhunderte eine wichtige Volksmedizin gegen Wurmparasiten, und es gibt bedeutende moderne Erkenntnisse, die seine Verwendung für diesen Zweck unterstützen.

Cannabis wird noch heute als Mittel gegen Parasiten eingesetzt

Verschiedene Völker in aller Welt verwenden traditionelle Cannabispräparate, um Parasiten zu bekämpfen, besonders in den Entwicklungsländern, wo die Rezepte der Volksmedizin noch weit verbreitet sind und die Infektionsraten mit Parasiten üblicherweise sehr viel höher sind.

Vor Kurzem wurde über den im Kongobecken lebenden Volksstamm der Aka berichtet, dessen Angehörige extensiv Cannabis rauchen, möglicherweise in einem Akt unbewusster Selbstmedikation. Denn die Aka verbinden Cannabis offenbar nicht mit einem Schutz gegen Wurmparasiten, sondern rauchen Cannabis nur in ihrer Freizeit und aus sozialen Gründen. Interessanterweise nutzen die Aka häufig und ganz bewusst eine andere Pflanze zur Parasitenbekämpfung, aber ob diese Pflanze ein wirksames Mittel ist oder nicht, ist noch ungeklärt. Sicher scheint aber zu sein, dass Cannabis einen positiven Effekt hat, da die Cannabiskonsumenten weniger Würmer im Magen-Darm-Trakt hatten als eine Vergleichsgruppe, die kein Cannabis nahm.

Mag man bei den Aka noch über ihre Absichten zweifeln, gibt es gleichwohl viele andere Volksgruppen, die Cannabis wissentlich nutzen, um sich gegen Parasitenkrankheiten zur Wehr zu setzen. So verwenden die Bewohner der Dörfer in dem nördlichen Teilstaat Indiens namens  Uttarakhand noch heute Cannabispräparate zur Behandlung von Wurmparasiten. Eine ähnliche Verwendung wird aus dem benachbarten Teilstaat Himachal Pradesh berichtet, und auch von den 2000 km entfernt lebenden Volksgruppen in Andhra Pradesh, einem südöstlichen Teilstaat Indiens. Es gibt daher kaum Zweifel daran, dass Cannabis in weiten Teilen Indiens und der Nachbarregionen für diesen Zweck verwendet wird.

In Uganda hat ein Bericht aus dem Jahr 2010 festgehalten, dass die Dorfbewohner der südwestlichen, landwirtschaftlich genutzten Region des Landes häufig Cannabis verwenden, um Magen-Darm-Erkrankungen bei ihren Hühnern zu bekämpfen, die dort eine sehr wichtige Rolle bei der Versorgung mit Fleisch und Eiern spielen. In der Tat ist es wohl so, dass die Menschen ihre Haustiere schon genau so lange mit Cannabis gegen Parasitenbefall behandeln, wie sie sich selbst damit behandeln, wenn nicht noch länger.

Alte Zivilisationen bekämpften Parasiten mit Cannabis

Hiiii! Ich bin gekommen, um dein Gehirn zu fressen! (N. fowleri , die „Hirnfresser“-Amöbe, © imgur.com)

Hiiii! Ich bin gekommen, um dein Gehirn zu fressen! (N. fowleri , die „Hirnfresser“-Amöbe, © imgur.com)

Cannabis wird als Volksmedizin gegen Wurmbefall im Darmtrakt von vielen tausend Volksgruppen in aller Welt und seit Jahrhunderten verwendet. Von Europa über die Sub-Saharastaaten Afrikas bis nach Südostasien finden sich in historischen Texten viele Hinweise auf Cannabis als Heilmittel gegen Darmparasiten beim Menschen und bei dem Vieh, auf das er für sein Überleben angewiesen ist.

Hier folgen einige Beispiele. Die indische traditionelle Medizin hat Cannabis mit Sicherheit schon seit langer Zeit als Antihelminthikum verwendet (Helminthen sind parasitische Würmer; Antihelminthika sind Mittel zu ihrer Bekämpfung). Das angesehene Werk CRC World Dictionary of Medicinal and Poisonous Plants berichtet, dass Cannabis in den traditionellen Systemen der ayurvedischen, Unani- und Siddha-Medizin als Antihelminthikum für Mensch und Vieh genutzt wird (neben zahlreichen anderen Verwendungsarten).

In China werden die Samen und der Saft aus frisch gepressten Blättern als Antihelminthika verwendet; in Europa hat der berühmte Botaniker Nicholas Culpeper 1653 in seinem Werk The Complete Herbal beschrieben, dass Hanf für sehr gut befunden wird, um Würmer bei Menschen oder Tieren zu töten”; und in den USA wurde Haschisch vor der Prohibition offenbar manchmal zur “Austreibung von Tenia” (Taenia solium, der Schweinebandwurm) verwendet.

Wie effektiv ist Cannabis bei der Bekämpfung von Darmparasiten?

Es gibt derzeit überraschend wenig moderne Forschungsergebnisse zu den Fähigkeiten von Cannabis bei der Bekämpfung von Darmparasiten, aber diejenigen, die es gibt, sind dafür vielversprechend. Diese Tatsache wurde schon von keinem geringeren als dem bekannten Cannabinoid-Forscher Raphael Mechoulam festgestellt, der in seinem 1987 erschienenen Aufsatz Towards Cannabinoid Drugs bemerkte, dass Cannabis zwar ein Potential als Antihelminthikum gezeigt habe, aber “über experimentelle Arbeiten in diesem Bereich mit Cannabinoiden noch nicht berichtet wurde”.

Eine Studie zum Einsatz medizinisch wirksamer Pflanzen zur Behandlung von Viehbeständen in Uganda fand heraus, dass Cannabis eine gewisse Wirkung gegen den parasitischen Schweinespulwurm Ascari suumzeigt, der sowohl Schweine als auch Menschen befällt. Allerdings war die Wirksamkeit von Cannabis geringer als die anderer getesteter Pflanzenarten, sodass Cannabis es nicht in die Shortlist empfohlener Forschungskandidaten geschafft hat. A. suum ist vom Typ her ein Nematodenwurm, und für Cannabis ist nachgewiesen, dass es auch gegen andere Nematoden wirksam ist.

Cannabis gegen Nematoden (Fadenwürmer)

Ein überraschend schönes Foto einer Wurzelgallennematode, die durch Cannabis nachweislich abgetötet wird (© USDAgov)

Ein überraschend schönes Foto einer Wurzelgallennematode, die durch Cannabis nachweislich abgetötet wird (© USDAgov)

Nematoden sind Fadenwürmer, die eine große Gruppe verschiedener Arten bilden, die von mikroskopisch kleiner Größe bis zu mehr als einem Meter Länge reichen. Neben Ascari gibt es weitere Nematoden, die den Menschen befallen, wie u. a. den Hakenwurm, Peitschenwurm, Madenwurm und andere Fadenwürmer.

Auch wenn für Cannabis nicht belegt ist, dass es gegen einen der genannten Parasiten direkt wirksam ist, gibt es Nachweise dafür, dass es bei der Bekämpfung von Fadenwürmern nützlich sein kann, und zwar wegen seiner Fähigkeit, die Larven der Mücke Culex quinquefasciatus abzutöten, die als Zwischenwirt für die Übertragung der Würmer auf ihren endgültigen Wirt – den Menschen – verantwortlich ist.

Fadenwürmer lösen die Filariose aus, eine gravierende Erkrankung des Menschen, die weltweit bis zu 125 Mio. Menschen befällt und zu Krankheitserscheinungen im Genitalbereich, Lymphödemen (Anschwellen des Lymphgewebes) und Elephantiasis (einem massiven Anschwellen von Armen und Beinen) bei über 40 Mio. Menschen geführt hat.

Cannabis und Cannabisextrakte haben sich auch gegen andere Arten von Nematoden als wirksam erwiesen, die nicht bei Menschen vorkommen, so z. B. gegen Wurzelgallennematoden Meloidogyne incognita, eine verbreitete Nematodenart, die zahlreiche Pflanzenarten befällt. Wie der Cannabisforscher und Autor Dr. John M. McPartland in seinem 1997 erschienenen Aufsatz Cannabis as repellent and pesticide berichtet hat, wurden Cannabispräparate verwendet, um verschiedene pflanzliche Nematoden zu bekämpfen, beispielsweise die Kartoffelzystennematode, die Soja-Zystennematode und die Spiralnematode.

Cannabis gegen Trematoden (Saugwürmer)

Die Soja-Zystennematode, ein anderer Wurm, den Cannabis abtöten kann (© Wikimedia Commons)

Die Soja-Zystennematode, ein anderer Wurm, den Cannabis abtöten kann (© Wikimedia Commons)

Ebenso wie gegen Nematoden ist die Wirksamkeit von Cannabis auch gegen Trematoden nachgewiesen, eine große und verschiedenartige Klasse, die zum Stamm der Plattwürmer zählt. Die Trematoden werden auch als Egel bezeichnet. Es sind flache, ovale Würmer mit „Saugern“, die sie benutzen, um sich an lebendes Gewebe zu klammern und sich davon zu ernähren, ähnlich wie Blutegel. Auch wenn diese Parasiten am häufigsten bei Fischen und Wirbellosen auftreten, sind einige Arten dafür bekannt, dass sie den Menschen befallen.

Zu den gefährlichsten Trematoden, die Menschen befallen, zählt Fasciolopsis buski, der Riesen-Darmegel, der bis zu 7,5 cm groß wird und weltweit mindestens 10 Mio. Menschen infiziert hat, meistens in Süd- und Südostasien. Für Cannabisextrakt ist belegt, dass er eine hohe Wirksamkeit gegen F. buski bei Schweinen besitzt – sogar höher als die von Oxyclozanid, der üblichen Standardmedizin.

Ein anderer sehr wichtiger Egel beim Menschen ist Schistosoma, ein Trematode, der das Blut befällt und als Auslöser der Schistosomiase beim Menschen gilt, auch bekannt als Bilharziose oder „Schneckenfieber”. Die Schistosomiase ist eine große Herausforderung für das globale Gesundheitsmanagement, übertroffen nur noch durch die Malaria, und infiziert weltweit hunderte Millionen Menschen. Cannabis hat zwar keine direkte Wirkung gegen Schistosomiase, aber es ist nachgewiesen, dass das Endocannabinoidsystem für das Fortschreiten der Krankheit eine Rolle spielt.

Eine 2009 erschienene Studie zeigte eine erhöhte Konzentration des Endocannabinoids Anandamid in der Leber von Mäusen, die an Schistosomiase erkrankt waren, und auch eine gesteigerte Ausbildung von CB1-Rezeptoren. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass dieser Anstieg dadurch zu erklären ist, dass das Endocannabinoidsystem an der Entwicklung dieser Krankheit beteiligt ist; allerdings könne dies auch als Reaktion auf die Krankheit auftreten. Sollte die erste Alternative zutreffen, könnten Cannabinoid-Antagonisten nützlich sein; bei der zweiten Alternative würden eher die Agonisten helfen.

Cannabis gegen Protozoen und Amöben

Pärchenegel, die für die Bilharziose-Krankheit verantwortlich sind (© Wikimedia Commons)

Pärchenegel, die für die Bilharziose-Krankheit verantwortlich sind (© Wikimedia Commons)

Auch wenn Protozoen und Amöben keine Würmer sind, gibt es unter ihnen einige wichtige Parasiten des Menschen, und Cannabis verfügt nachweislich über eine gewisse Wirksamkeit gegen einige dieser Parasiten. Eine frühe, 1979 erschienene, Studie hat gezeigt, dass THC gegen die berüchtigte „Hirnfresser“-AmöbeNaegleria fowleri wirksam ist, die heiße Quellen und thermische Gewässer in aller Welt besiedelt und nachweislich die als Naegleriasis bezeichnete Form der Hirnhautentzündung auslöst.

Eine weitere, 2010 erschienene, Studie hat nachgewiesen, dass die Endocannabinoide Anandamid und 2-AG gegen zwei Typen pathogener Amöben wirksam sind, und zwar gegen Acanthamoeba und Hartmannella, die beide dafür bekannt sind, dass sie eine schreckliche Augenentzündung namens Keratitis verursachen, die zu dauerhafter Erblindung führen kann.

Und schließlich könnte auch das stärkste aller bekannten menschlichen Pathogene, die Malaria-Protozoe (P. falciparum) durch die Wirkungen von Cannabis vielleicht zurückgedrängt werden – zwar nicht direkt, aber durch das Abtöten der Larven der als Zwischenwirt dienenden Mücke Anopheles stephensi, ebenso wie es die Larven der Mücke tötet, die den Fadenwurm überträgt. Außerdem gibt es Indizien dafür, dass CBD das Gehirn gegen schädliche Folgen der zerebralen Malaria schützen könnte, einer potentiell tödlichen Variante dieser Krankheit.

Aber warum ist Cannabis gegen diese Parasiten wirksam?

Schistosomiasis oder Bilharziose bei einem Jungen auf den Philippinen (© Sustainable Sanitation)

Schistosomiasis oder Bilharziose bei einem Jungen auf den Philippinen (© Sustainable Sanitation)

Es scheint so, als gebe es zwei Wege, auf denen Cannabis gegen parasitische Würmer, Protozoen und Amöben wirksam werden kann. Die erste Möglichkeit besteht darin, dass der jeweilige Zielparasit über ein eigenes Endocannabinoidsystem verfügt, das durch die Zuführung von THC oder anderen Cannabinoiden so beeinflusst wird, dass es seine Überlebens- und Reproduktionsfähigkeit reduziert.

Hierfür gibt es einige Indizien, auch bei mehreren Arten. Die oben bereits genannte Studie über Acanthamoeba und Hartmannella hat gezeigt, dass Cannabinoide speziell gegen diese wirksam waren. Weitere Forschungsarbeiten haben nachgewiesen, dass der Amöbenschleimpilz Dictyostelium ein rudimentäres Endocannabinoidsystem besitzt, wozu  dieser interessante Aufsatz ausführt, dass es mehrere Arten von Nematoden gibt, die nachweislich über Cannabinoidrezeptoren verfügen.

Es ist jedoch auch belegt, dass mindestens eine Art der Nematodenwürmer nicht über ein funktionierendes Endocannabinoidsystem verfügt, ebenso wie dies auch für einige andere primitive Organismen nachgewiesen wurde, die sich vor längerer Zeit aus der Evolutionslinie abgespalten haben, wie z. B. Seeschwämme und -anemonen. Bei solchen Parasiten muss Cannabis seine Wirkungen also mittels anderer Mechanismen entfalten. Es ist möglich, dass dies an einigen Merkmalen der Cannabinoide selbst liegt, die bisher noch nicht beschrieben wurden, aber es gibt auch noch eine andere Möglichkeit, die unsere Aufmerksamkeit verdient:

Terpene. Cannabis enthält davon eine Vielzahl, ebenso viele andere Pflanzen – und es sieht so aus, als würden viele Pflanzen, die traditionell zur Bekämpfung von Parasiten verwendet werden, über eine Reihe gemeinsamer Terpene verfügen! In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass Terpene in der Medizin eine sehr wichtige Rolle spielen, und offenbar zählt auch die Parasitenbekämpfung zu ihren Fähigkeiten.

Die Bedeutung der Terpene für das Management von Darmparasiten

Elephantiasis, eine verbreitete Komplikation des Fadenwurmbefalls (© prep4md)

Elephantiasis, eine verbreitete Komplikation des Fadenwurmbefalls (© prep4md)

Terpene und Terpenoide kommen in der Natur im Überfluss vor, und es gibt tausende verschiedene Varianten, von denen einige ein sehr interessantes Anwendungspotential haben. Es gibt in der Tat Hinweise auf Terpene, die fähig sind, Amöben, Protozoen, Nematoden und Trematoden abzutöten oder ihr Wachstum aufzuhalten!

Eine Forschungsarbeit, die 34 verschiedene pflanzliche Terpenoide auf ihre Wirksamkeit gegen Caenorhabditis elegans getestet hat, fand heraus, dass mehrere Terpene, die gemeinsam in Cannabis vorkommen, wie Nerolidol, Geraniol, Citronellol, Limonen und Eugenol eine signifikante Wirksamkeit gegen Nematoden entfalten.

Eine andere Arbeit hat sich mit der Wirksamkeit von fünfzehn tropischen Pflanzenextrakten gegen den Leberegel des Rinds Fasciola hepatica befasst und fünf Extrakte als signifikant wirksam bezeichnet, alle von Pflanzen mit einem hohen Anteil diverser Terpene. Eine Pflanze, die Artemesia, enthält Eukalyptol, Linalool, Myrcene, Caryophyllene und Pinene, die alle auch bei Cannabis in signifikanten Mengen vorkommen. Die Terpene Geraniol und Citronellol haben sich ebenfalls als wirksam erwiesen, und zwar gegen die Protozoen Giardia und Cryptosporidium.

Wie Cannabis der traditionellen Volksmedizin verloren ging

Natürlich war Cannabis nicht die einzige Pflanze, die in der Volksmedizin zur Bekämpfung von Darmwürmern verbreitet war. Teilweise kann man seine weite Verbreitung vielleicht dadurch erklären, dass die Menschen gerne viel Cannabis mit sich trugen, egal wohin sie gingen, und dass es daher immer verfügbar war. Aber es ist zu vermuten, dass man es auch als besonders wirksam geschätzt hat, denn sonst wäre es nicht so oft und so lange Zeit verwendet worden.

Für viele Volksgruppen, die traditionell Cannabispräparate zur Behandlung von Darmparasiten eingesetzt haben, ist das heute wegen der Restriktionen der internationalen Gesetzgebung nicht mehr zulässig bzw. nicht mehr möglich. Dadurch ist ein traditionelles Arzneimittel, das Parasiteninfektionen beim Menschen lindern kann, aus der Pharmazeutik verschwunden, was den Druck auf die konventionellen Gesundheitssysteme bei der Bekämpfung dieses Problems noch erhöht.

Wären Cannabispräparate zulässig, könnten sie eine nachhaltige und kostengünstige Behandlungsalternative für viele Parasitenerkrankungen sein, besonders für den Darmparasitenbefall, der in den Entwicklungsländern, in denen Cannabis früher angebaut wurde, viel häufiger vorkommt.

Seshata ist Vollzeitjournalistin und Forscherin auf dem Gebiet von Cannabis. Sie ist auf die soziokulturellen, umwelttechnischen und geopolitischen Aspekte der Cannabisindustrie spezialisiert.

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