Ariocarpus retusus SCHEIDWEILER

Psychoaktive Ariocarpus

Syn.: Ariocarpus furfuraceus (S. Watson) C.h. Thompson, Ariocarpus furfuraceus var. rostratus A. Berger, Anhalonium retusum (Scheidw.) Salmdyck, Ariocarpus confusus Halda et Horacek

Volkstümliche Namen: Tsuwiri, Falscher Peyote, Chautle, Chaute

Körper: 10 bis 25 cm breit, blau bis graugrün, wolliger Scheitel.

Wurzel: Rübenwurzel (Pfahlwurzel)Warzen: bläulich bis grün, keine Mittelfurche, glatt, dreieckig, aufrecht stehend, unten gekielt

Bedornung: fehlend.

Areolen: winzig, unterhalb der Spitze oder fehlend.

Blüte: dem wolligen Scheitel entspringend, trichterförmig, weiß, bis zu 5 cm breit und 6 cm lang

Frucht: ellipsoid, weiß bis rosa-rötlich, bis 2,2 cm lang,

Samen: bis 1,2 mm lang, negativ-oval, Testa höckerig, gedrücktes Hilum.

Varietäten und Subspecies:

✧ Ariocarpus retusus subsp. retusus Scheidweiler
✧ Ariocarpus retusus subsp. scapharostroides Halda et Horacek
✧ Ariocarpus retusus subsp. trigonus Anderson
✧ Ariocarpus retusus var. elongatus (Salm-dyck) Backeb.

mit freundlicher Genehmigung von Hartwin Rhode „Entheogene Blätter“

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.