10 interessante Fakten über Cannabissamen

Cannabissamen Cannabissamen sehen alle ziemlich gleich aus, aber die braunen, gefleckten Hülsen enthalten das Potenzial für eine grenzenlose Vielfalt. Von industriellem Hanf bis zu verfeinerten Sativas, von den neuesten selbstblühenden Sorten bis zu den ältesten, bis heute entdeckten Cannabissamen: Alles beginnt mit einem Samen!

10 interesting things about seeds

Cannabissamen mögen alle ziemlich gleich aussehen, aber die braunen, gesprenkelten Hülsen umfassen das Potenzial für eine schier grenzenlose Vielfalt. Von industriellem Hanf zu sorgfältig verfeinerten Sativas, von den neuesten selbstblühenden Sorten bis hin zu den ältesten Cannabissamen, die bis heute entdeckt wurden: Alles beginnt mit einem Samen! Im Folgenden präsentieren wir Ihnen zehn interessante Tatsachen über Cannabissamen. Viel Spaß beim Lesen und Versenden!

Es gibt keinen sichtbaren Unterschied zwischen regulären, feminisierten und selbstblühenden Cannabissamen und Samen für den Anbau von industriellen Hanfpflanzen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Cannabissamen immer bei einer angesehenen Samenbank kaufen (zum Beispiel bei Sensi Seeds und White Label Seed Company), damit Sie definitiv wissen, woran Sie sind.


Für gewöhnlich sind Cannabissamen etwa so groß wie ein Streichholzkopf, aber je nach Sorte kann die Größe variieren; manche sind nicht viel größer als ein Tomatensamen, manche so groß wie eine kleine Erbse. Die Größe des Samens sagt jedenfalls nichts über die Größe (oder Vitalität) der Cannabispflanze aus, die aus ihm hervorwächst.


Cannabissamen enthalten ein nahezu perfektes Gleichgewicht aus den lebenswichtigen Fettsäuren Omega 3, 6 und 9. Diese sind unerlässlich für die menschliche Gesundheit, sie können jedoch nicht vom Körper erzeugt werden. Man sollte besser Hanfsamen statt Cannabissamen essen, da Erstere wesentlich preiswerter sind, und die beiden Samensorten besitzen denselben Anteil an lebenswichtigen Fettsäuren – der einzige Unterschied ist der THC-Gehalt der aus ihnen erzeugten Pflanzen.


Die ältesten Cannabissamen, die wir kennen, sind 2.700 Jahre alt und wurden 2007 in einem Grab in China gefunden.


Eine einzige Cannabispflanze kann Hunderte oder gar mehr als tausend Cannabissamen produzieren, je nach ihrer Größe und der Effizienz der Bestäubung. Wenn Samen das primäre Erzeugnis sind, werden manche Hanfsorten so gezüchtet, dass sie mehr Samen produzieren.


Cannabissamen werden am besten bei 5 – 7 Grad Celsius aufbewahrt, was praktischerweise die normale Temperatur in der Tür eines Haushaltskühlschranks ist. Außerdem sollten Cannabissamen vollkommen trocken aufbewahrt werden, um Schimmelbildung und vorzeitige Keimung zu vermeiden.


In vielen Ländern ist der Besitz von Cannabissamen legal, während die Keimung streng bestraft wird. Viele Menschen sehen sich gezwungen, ihre Samen zu Sammelzwecken zu kaufen und aufzubewahren; in der Hoffnung, dass die Gesetze in ihrem Land bald zugunsten einer aufgeklärteren Einstellung zum privaten Cannabisanbau geändert werden.


Hanfsamen wurden von Seeleuten während des niederländischen Goldenen Zeitalters der Handelsschifffahrt und der Erkundung der Meere auf lange Seereisen mitgenommen. Wenn sie dann auf einer einsamen Insel strandeten, konnten die Seeleute einige der Samen als simple, aber nahrhafte und lebenswichtige Nahrungsquelle verwenden und den Rest anpflanzen, wobei sie sich auf das rasche Wachstum und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Hanfs zur Reparatur ihrer Schiffe verlassen konnten.


Noch heute wird die Sense (engl. scythe) nach dem antiken Volk der Skythen benannt, da diese zur Ernte ihrer Ackerpflanzen – inklusive Hanf – sichelförmige Messer benutzten. Bei einigen ihrer religiösen Riten kamen Hanfsamen zum Einsatz, die sie auf Schwelbrände in kleinen Zelten warfen, worauf sie die aufsteigenden Dämpfe inhalierten und sich darin badeten.


Hanfsamen sind auch häufig in Vogelfutter enthalten, und deshalb besagt eine moderne Legende, dass daraus Hanfpflanzen wachsen würden, die eine Person – meistens die Großmutter – versehentlich angepflanzt habe, indem sie den Behälter mit Vogelfutter auf den Gartenboden ausleerte. Sechs Monate später sei sie dann wegen der blühenden Pflanzen verhaftet worden, die sie unabsichtlich angebaut habe.


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